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Montag, 13. Juni 2011
Was haben Feng Shui und der Nationalpark gemeinsam?
Als leidenschaftliche Naturliebhaberin und Waldführerin des Nationalparks Bayerischer Wald sind mir zwischen der Nationalpark-Philosophie und Feng Shui Gemeinsamkeiten aufgefallen.

Die NP-Philosophie sagt, dass sich Natur laufend verändert es ein ständiges Werden und Vergehen ist. Genau das sagt auch Feng Shui. Nichts ist statisch, sondern alles verändert sich laufend. So kann z. B. ein harmonischer Grundriss durch einen Wintergarten-Anbau aus den Fugen geraten, ein ursprünglich freier Blick nach vorne durch einen Baum zuwachsen oder der Einfluss der Fliegenden Sterne verändert die Ausgangsbedingungen für dieses Jahr. Oder man spricht jetzt über andere Themen, die einem wichtig sind. So kann es einmal der Berufsweg gewesen sein und jetzt ist es die Gesundheit, die mehr Bedeutung gewonnen hat.

Außerdem gibt es noch eine weitere Überschneidung zwischen NP und Feng Shui: Im NP gibt es die sog. Erholungszone. Im Feng Shui will man sowohl zu Hause, als auch in der Arbeit eine erholsame Umgebung herstellen.



Monatg, 13. Juni 2011

Ein wichtiger Hinweis zu Bildern

Vielleicht haben Sie schon von der Feng-Shui-Regel gehört, nur Bilder aufzuhängen, die man wirklich mag und die einem wirklich gefallen. Das alleine reicht allerdings oft nicht aus. Zusätzlich ist noch der unbewusste Symbolgehalt zu berücksichtigen.

Ein Beispiel: Kürzlich sah ich ein Bild, auf dem Menschen weggingen, dem Betrachter also den Rücken zuwandten. Der tiefere Sinn in dem Bild bedeutet: „Menschen wenden sich von uns ab.“ Jetzt könnte man sagen, dass das eine sehr persönliche Interpretation ist. Es ist aber zu bedenken, dass jedes Bild auch auf der unbewussten Ebene wirkt und zwar viel mehr, als auf der bewussten. Das Bild zeigt dauernd diese Botschaft, dass Menschen weggehen. Man wird ständig mit dem Inhalt konfrontiert und das wirkt unbewusst. Die Wirkung wird selbst dann hervorgerufen, wenn die BetrachterInnen vordergründig meinen, das Bild gefalle ihnen und sie würden nichts Unangenehmes damit assoziieren. Man kommt seinem Unbewussten nicht aus.

Hat man das Bild selbst ausgewählt, so hat man schon einen Hinweis auf ein Thema, das man mal genauer betrachten könnte. Hat man es geschenkt bekommen, könnte man die SchenkerInnen fragen, wie es bei ihnen um das Thema steht, oder vielleicht haben diese auch unbewusst das Thema der Beschenkten aufgegriffen? Egal ob so oder so, wenn man das Bild hängen hat, wird man davon beeinflusst. Es ist wie in der Werbung, die ebenfalls unbewusst wirkt. Und irgendwann integriert man den Inhalt in sein Leben. Bilder sollten deshalb immer genau auf ihre subtile Wirkung hin angeschaut werden, bevor man sie aufhängt.



Donnerstag, 3. März 2011

Auf der Suche nach neuen Ideen?

Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Kreativität durch das Aufstellen von Pflanzen steigern lässt. PsychologInnen erklären das damit, dass wir beim Anblick einer gesunden Pflanze auf ausreichend Nahrung schließen. Und wenn dem so ist, dass man sich keine Sorgen darüber zu machen braucht, was man am nächsten Tag zum Essen hat, dann sagt sich unser Unterbewusstsein, dass wir uns entspannen können und in Folge dessen kann Kreativtät sprudeln. Wollen Sie also Ideen entwickeln oder dies bei Ihren MitarbeiterInnen fördern, stellen Sie Topfpflanzen auf.

Steigern lässt sich das Ganze noch, indem man sich den Westen des Gebäudes vornimmt. Wie hört sich der Westen an? Steht da Ihre Musikanlage und welche Musik spielen Sie? Wie sieht der Westen aus? Wirkt der Raum luftig oder beengt? Ist Platz für neue Ideen und Projekte oder ist er so vollgestopft, dass sich Neues überhaupt nicht entfalten kann? Für Neues muss Platz sein. Wo soll sich das neue Projekt niederlassen, wenn es keinen Platz findet? Das ist wie im Restaurant. Wenn man da hingeht und keinen Platz findet, geht man wieder.

Das I-Tüpfelchen zur Kreativitätssteigerung sind dann noch die richtigen Farben und die Fliegenden Sterne.

Und zu guter Letzt – und das wissen Sie sicher schon – stellen Sie sicher, dass die Pflanzen stets gesund sind und die Menschen nicht subtil angreifen.