Freitag, 19.02.2010
Feng Shui für Hunde
Die Wirtschaftsjunior/innen Deggendorf und Hunde ähneln sich!
Letzte Woche war ich im Alten Rathaus. Anlass war die Jahreshauptversammlung der WirtschaftsjuniorInnen. Im historischen Saal waren drei lange Tischreihen aufgestellt worden. Dabei befand sich nur hinter einer einzigen Stuhlreihe eine feste Wand. Alle anderen Stühle standen frei im Raum. Während des Stehempfangs sage ich: „Ich wette, die Sitzplätze dort an der Wand sind die ersten, auf die sich die Leute setzen werden.“ Und was glauben Sie, welche Plätze zuallererst besetzt waren? Richtig! Alle Plätze mit der festen Wand im Rücken! Auch Paare haben sich scheinbar lieber nebeneinander als gegenüber gesetzt, nur um eine feste Wand im Rücken zu haben. Erst als diese Plätze alle weg waren, wurden die anderen Plätze besetzt.
Und jetzt lese ich in der Deggendorfer Zeitung das: „Mit dem Hund ins Restaurant. Rückendeckung ist wichtig“. Man soll dem Hund einen Platz gönnen, bei dem er Rückendeckung hat. Dann ist die Gefahr am Geringsten, dass er sich erschreckt und bellt. Dem Hund geht es wie den Menschen: Beide brauchen eine gute Rückendeckung, nicht nur, damit sie nicht erschrecken, sondern auch, damit sie sich sicher fühlen. Der Mensch weiß dann, dass er sich ganz auf das konzentrieren kann, was vor ihm passiert (z. B. fernseh-gucken ;-) oder arbeiten), weil ihm durch die feste Wand von hinten niemand in den Rücken fallen kann (auch im übertragenen Sinne).
Hunde brauchen eine gute Rückendeckung. Die Wirtschaftsjunior/innen brauchen eine gute Rückendeckung. Sie brauchen...?
Freitag, den 22. Januar 2010
Grundstückskauf
Die „Feinschmecker Plattling“ (Club kochender Männer) hatten uns Frauen zum Essen, Trinken, Plaudern und Genießen eingeladen. Mit diesem Menü haben sie uns verwöhnt:
Amuese Guele: Jakobsmuscheln auf Petersilienwurzelpüree
Tomatencarpaccio mit Vanilledressing und Ziegenkäse im Speckmantel
Spinatcremesüppchen
Wallerfilet in der Kartoffelnudel
Litschisorbet
Gefüllte Kalbsbrust mit Kartoffel-Feldsalat
Geeistes Zitrusfruchtsüppchen mit Sternaniseis und Zitronenthymian-Soufflee
Dazu tranken wir:Divino, Weißburgunder 2008 (ein fränkischer Weißwein, der zum weltbesten Weißwein gekürt worden ist und sagenhaft schmeckt)
Selvarossa, Riserva 2005 (ein italienischer Rotwein aus Apulien, in den ich mich reinlegen könnte, so unbeschreiblich gut schmeckt er).
Wenn ich an den Abend zurückdenke, läuft mir – wie man so schön sagt - das Wasser im Mund zusammen. Für den wunderschönen und genussreichen Abend ein fröhliches Dankeschön.
Sie fragen sich vielleicht, was das jetzt mit dem Kauf eines Grundstücks zu tun hat? Bevor ich das ausführe, stellen Sie sich vor, Sie gehen über schwankenden Boden, z. B. über eine tibetische Hängebrücke oder ein Moor. Wie verändert sich Ihr Tempo? Auf was konzentrieren Sie sich? Wie fühlen Sie sich? So ungefähr kann man sich den Boden vorstellen, auf dem das Gebäude steht, in dem gekocht wurde. Gekocht haben die Kochbrüder in der sonderpädagogischen Berufsschule St.-Erhard. Und diese neugebaute Schule ist auf unsicherem Boden gebaut. Nach einem Bericht der Deggendorfer Zeitung musste das Fundament des Gebäudes in den tiefer liegenden Erdschichten verankert werden, weil der eigentliche Untergrund instabil ist (früher befand sich eine Mülldeponie auf dem Gelände). Dazu wurden 156 Betonpfeiler als Stützen in die Erde getrieben auf denen das Gebäude steht.
Bautechnisch ist es wahrscheinlich einwandfrei, so zu bauen. Ich frage mich allerdings, ob dadurch auf Dauer die Erdung fehlt, sich nach einer gewissen Zeit in irgendeiner Beziehung Instabilität im Betrieb einstellt? Weil ja im übertragenen Sinne zwischen den Pfeilern die Erde nach wie vor „wackelt“ und man nur auf Stelzen steht. Oder geht man in dem Gebäude unbewusst langsamer so wie man langsamer wird, wenn man Wörter wie grau, einsam, runzeln hört (lt. Bas Kast ist das tatsächlich das Ergebnis einer Untersuchung!)? Ganz abgesehen davon, dass das Bauen auf einer aufgelassenen Mülldeponie so ähnlich wie das Bauen auf einem aufgelassenen Friedhof wirkt, kann ich mir vorstellen, dass die Baumaßnahme mit den Betonpfeilern sehr aufwendig war und mit Sicherheit erhebliche Mehrkosten verursacht hat. Mein Tipp: Beabsichtigen Sie ein Grundstück zu kaufen und wollen nebenbei viel Geld, Zeit und Stress sparen? Dann prüfen Sie den Untergrund. Das könnte für Sie zum Gewinn werden.
Dienstag, 12. Januar 2010
Umweltfreundlich gegen quietschende Türen
Haben Sie schon einmal quietschende Türen erlebt? Die sind ist nicht nur unangenehm, sondern blockieren den Energiefluss ebenso wie Türen, die sich nicht leicht öffnen lassen, weil sie am Boden streifen oder sich hinter ihnen Gegenstände stapeln.
Türen sollten sich leicht, vollständig und ohne störende Geräusche öffnen lassen. Eine Tür, bei der das nicht der Fall ist, steht symbolisch für Angelegenheiten im Leben, die nicht reibungslos funktionieren. Wie findet man heraus, um welche Angelegenheiten es sich handeln könnte?
Fragen Sie sich: „In welcher Himmelsrichtung befindet sich die blockierte Tür?“ Denn genauso wie ein Organ seinen festen Platz im Körper hat, hat ein bestimmtes Thema seinen festen Platz im Gebäude. Man könnte auch so sagen: Jede Himmelsrichtung ist für einen bestimmten Zweck und eine bestimmte Person besser geeignet, als für eine/n anderen. Allerdings sollte man nicht der irrigen Meinung verfallen, zu glauben, dass bestimmte Themen ausschließlich in einer Himmelsrichtung zu finden sind. Sie haben hier lediglich ihren „Hauptwohnsitz“, finden sich mit anderen Schwerpunkten auch in anderen Zonen („Nebenwohnsitz“) wieder. Ich werde jetzt beispielhaft den Norden beschreiben.
1. Vielleicht haben Sie schon einmal gelesen oder gehört, dass im Norden symbolisch die Lebensthemen „Lebensweg und Karriere“ und im Geschäft die „strategische Planung“ verankert sind. Fragen, die man sich dazu stellen könnte, sind: Wie ist es um den persönlichen Lebensweg und die Berufslaufbahn bestellt? Hat man das Gefühl, dass sich PartnerInnen (beruflich oder privat) zwar weiterentwickeln, aber auf völlig verschiedenen, unvereinbaren Wegen? Wie sieht die berufliche Entwicklung aus? Ist gerade alles mühsam oder im Fluss? Macht die Arbeit Spaß oder arbeitet man nur, um den Lebensunterhalt zu sichern? Fragt man sich gerade, welchen Weg man einschlagen soll? Geht man den gewählten Weg voller Freude? Hat man den Eindruck, überhaupt auf dem richtigen Weg zu sein? Wie soll das Unternehmen strategisch ausgerichtet werden? Gibt es Schwierigkeiten in der persönlichen oder beruflichen Entwicklung, sollte man den Norden genauer unter die Lupe nehmen. Es könnten sich Hinweise auf ein Ungleichgewicht finden.
2. Mit den Lebensthemen sind nicht nur die aus dem Bagua bekannten „Lebensbereiche“ im o.g. Sinne gemeint, sondern auch andere Themen, die sich aus dem Trigramm ableiten. Der Norden entspricht dem Trigramm KAN, das den mittleren Sohn repräsentiert. Wie geht es mit dem mittleren Sohn? Läuft mit ihm alles reibungslos? Gibt es gesundheitliche oder persönliche Schwierigkeiten? Wo sehen Sie Veränderungsbedarf?
3. Ein weiterer Aspekt des Nordens ist das Wasser. Wasser wird mit der Seele und dem Unbewussten assoziiert. KAN repräsentiert deshalb auch das Abgründige in uns, unsere seelischen (Un-)Tiefen. Haben Sie das Gefühl, dass sich gerade seelische Abgründe auftun, die Sie selber erschüttern? Oder verschließen Sie sich allem, was der Verstand nicht erfassen kann und hören deshalb nicht auf Ihre innere Stimme? Dann ist es Zeit, den Nordteil der Wohnung anzuschauen und bei Bedarf Verbesserungen vorzunehmen.
4. Der Norden widerspiegelt „Wasser-Organe“ wie Nieren und Blase. Bei unvorteilhafter Gestaltung dieser Zone, leidet man möglicherweise unter Gesundheitsbeschwerden, die mit der Niere oder deren Meridian in Verbindung stehen. Ängstlichkeit, Energie- und Antriebslosigkeit werden ebenfalls im Zusammenhang mit der Niere gesehen. Und auch Willenskraft und Entscheidungsfähigkeit könnten unter ungünstigen Bedingungen beeinträchtigt sein. Sollten Sie unter Krankheitsbeschwerden dieser Art leiden, ersetzen Feng-Shui-Maßnahmen keinen Arzt-Besuch! Besprechen Sie sich auf alle Fälle mit Ihrer/m ÄrztIn und betrachten Sie Feng Shui als Ergänzung.
Halten Sie nun in Ihren Selbstbetrachtungen inne. Holen Sie einmal tief Luft und gehen Sie anschließend tatsächlich oder in Gedanken in Ihren Norden. Wie fühlt sich dieser Raum an? Wie ist er gestaltet? Was sehen Sie? Ist er durch eine Wand zweigeteilt? Wie fühlen sich Farben und Ausstattung an? Ist der Raum verstopft oder extrem kahl, ist er freundlich, attraktiv? Wie hört sich der Raum an? Stören quietschende und klemmende Türen oder gibt es Lärmbeeinträchtigungen von außen? Machen Sie die Augen zu und lassen Sie den Raum auf sich wirken. Betrachten Sie ganz bewusst jedes Detail im Raum, nehmen Sie seine Schwingung wahr. Wenn man innerlich für Veränderungen bereit ist, sieht man plötzlich Dinge in der Raumgestaltung, über die man vorher großzügig hinweg gesehen hat, die man nicht einmal als energieraubend und bedrückend wahrgenommen hat. Plötzlich erkennt man, wo der Raum abweisend und blockierend wirkt, wo er Kraft kostet.
Wenn Sie sich alles bewusst gemacht haben und Veränderungsbedarf verspüren, packen Sie es innerhalb von 72 Stunden an! Machen Sie den ersten Schritt! Betrachten Sie es als ersten Schritt, etwas in Bewegung zu bringen. Betrachten Sie Schwierigkeiten als Chancen für positive Veränderungen. Das Potenzial dazu schlummert bereits in Ihnen.
Übrigens: Das umweltfreundliche Mittel gegen quietschende Türen ist Speiseöl, das man mit dem Pinsel in den Spalt des Tür-Scharniers pinselt, ganz ohne Anheben der Tür! Die Tür nur einige Male hin und her bewegen und schon hat sich das Öl besser verteilt als jedes Schmieröl. Hält zudem garantiert länger!
Sonntag, 20. Dezember 2009
4 Antworten auf die Frage: "Was-schenke-ich-bloß?"
Bald steht Weihnachten und vielleicht auch der eine oder andere Geburtstag vor der Tür. Und manch´ eine/n drückt die Frage, welches Geschenk soll es sein? Manchmal findet man dann nur mehr ein Verlegenheitsgeschenk. Nachfolgend verrate ich Ihnen meine bewährten Geschenk-Strategien.
Meine Geschenke-Strategie Nr. 1 sieht so aus: In meinem GTD (Getting-Things-done)-Ordner mit den aktuell zu erledigenden nächsten Schritten habe ich unter dem Buchstaben „G“ für „Geschenke“ eine Listen mit Namen von zu beschenkenden Personen abgeheftet. Hier sammle ich das ganze Jahr über Geschenkideen. Beispielsweise besuchte ich im Februar mit den WirtschaftsjuniorInnen die Fa. Dick, Spezialwerkzeuge, in Metten. Dabei hatte ich den Geistesblitz, dass so ein japanisches Haushaltsmesser aus Damaszener-Stahl ein gutes Geburtstagsgeschenk für R. wäre. Das habe ich dann sofort in die Liste eingetragen, denn wer weiß, ob ich mich Monate später noch dran erinnern würde? Damit stelle ich sicher, dass ich den Einfall bis zum Geburtstag nicht vergesse. (Übrigens dachte ich immer, wir hätten sehr gut schneidende Messer zu Hause. Aber das Schneiden mit diesen Messern bei der Betriebsbesichtigung hat mir gezeigt, dass es noch besser geht!). Diese Strategie Nr. 1 ist mein absoluter Top-Favorit! Man kann dadurch völlig entspannt an das Geschenke-Thema rangehen.
Und wenn nun alle Stricke reißen, weil auf der Liste zum nahenden Geschenktermin nichts draufsteht, dann hört sich meiner Meinung nach auch die Geschenke-Strategie Nr. 2 ganz gut an: Bei diesen Geschenken handelt es sich um Verbrauchsgegenstände. Am Beispiel des kochbegeisterten Freundes wäre das z. B. eine Auswahl feiner Gewürze aus Alfons Schuhbecks Gewürzladen. Diese Sachen nehmen langfristig keinen Platz weg, weil sie verbraucht werden und dümpeln nicht als ungeliebte Geschenke vor sich hin (was wiederum ungünstige Energien verursacht).
Die Geschenke-Strategie Nr. 3 läuft so ab: Mein Lebensgefährte kauft gerne „potentielle Geschenke“ für irgendeinen unbestimmten Zeitpunkt X. Das können CD´s genauso sein, wie ein wunderschönes Schneidebrett aus Bambus für kochbegeisterte Freunde. Manche empfehlen, solche Geschenke in einer eigenen Schublade oder Kiste zwischenzulagern. Ich sammle diese Teile an keinem bestimmten Ort. In meinem o.g. Ordner habe ich unter „G“ noch eine Liste mit „Geschenke, vorhandene“. Da stehen dann diese Sachen drauf. Und auch Geschenke, die man selber geschenkt bekommen hat, mit denen man aber nichts anfangen kann und die jemand anderem gefallen könnten oder die man doppelt hat, können auf dieser Liste landen. Dann allerdings ist es hilfreich, dazu zu schreiben, von wem die Geschenke waren. Nicht dass man das Geschenk dann aus Versehen wieder an die gleiche Person zurückschenkt. Wenn dann ein Geschenke-Termin ansteht, sichte ich die Liste. Bei dieser Methode bleibt uns allerdings mancher Gegenstand länger mal erhalten, weil auf der Strategie-Liste Nr. 1 bessere Vorschläge stehen.
Und wenn man auch mit dieser Strategie vergeblich auf die Erleuchtung wartet, kann man immer noch die Geschenke-Strategie Nr. 4 anwenden und die betreffende Person fragen: „Was willst du denn geschenkt bekommen?“
Welche weiteren Ideen haben Sie noch zum Thema „Schenken“? Ich würde mich freuen, wenn Sie die Ideen-Liste noch erweitern würden.
Dienstag, den 08. Sept. 2009
Wohin mit dem Wasser?
Wir bestehen zu über 70 % aus Wasser. Wasser sichert unser Überleben. Im Feng Shui symbolisiert Wasser Wohlstand.
Ist Wasser aus Sicht von Feng Shui am richtigen Platz und in der richtigen Menge vorhanden, so ist es förderlich. Zuviel oder an der falschen Stelle eingesetztes Wasser kann hinderlich oder schwächend wirken.
Die bekanntesten Vertreter von Wasser im Feng Shui sind echtes Wasser wie Wasserläufe oder Teiche im Garten, Straßen und Verkehrswege in der bebauten Umgebung, das Aquarium, Wasserfallbilder, Zimmerbrunnen oder die blaue Wandfarbe. Daneben gibt es noch viele andere Vertreter von Wasser wie blaue Farbe in Bildern oder ein blauer Schreibtischstuhl-Bezug, amorphe Formen, „trockenes“ Wasser oder in den Fliegenden Sternen die freie Fläche vor einem Haus.
Nun stellt sich natürlich die Frage, an welcher Stellen „Wasser“ richtig ist, so dass es die Menschen unterstützt? Wie immer im Feng Shui lässt sich das nicht pauschal sagen, weil es auf viele Einzelfaktoren ankommt. Bei einem Aspekt liegt man immer richtig: Wasser sollte sich nicht in der Rückendeckung des Hauses befinden. An Wasser lässt es sich im übertragenen Sinne nämlich nur schwer anlehnen. Der Rücken des Gebäudes und Geländes sollte stabil sein, so dass man ein sicheres Gefühl im Rücken hat, man sich zurücklehnen und seinen Blick nach vorne richten kann, ohne sich um das kümmern zu müssen, was hinter einem passiert.
In Feng-Shui-Büchern liest man oft, dass man im Norden bzw. im Bereich des Lebensweges und der Karriere Wasser in Form einer blauen Wandfarbe oder eines Wasserfall-Bildes verwenden sollte. Das kann grundverkehrt sein! Stellen Sie sich bloß vor, es handelt sich hier um die Rückendeckung des Gebäudes. Dann kann man mit Wasser in diesem Bereich die innerfamiliäre oder in Geschäftsgebäuden die innerbetriebliche Unterstützung verlieren.
Wenn der Norden eine ungünstige Richtung des Hauses ist, wäre vielleicht Holz (z. B. als Pflanze oder grüne Wandfarbe) günstiger, um diese Himmelsrichtungs-Energie zu reduzieren. Wasser dagegen würde die ungünstige Energie noch weiter stabilisieren.
Ist der Norden die günstige Richtung der Menschen, die in diesem Gebäude leben oder arbeiten? Und wie sieht es mit den Geburtsjahreselementen aus? Steht Wasser in Harmonie oder im Konflikt mit diesen Menschen? Vielleicht wäre zur Stärkung des Wasserelements der ChefIn das Element Metall besser? Was ist aber dann damit, dass dann vielleicht auch die ungünstige Richtung des Gebäudes gestärkt wird?
Oder liegt ein Fehlbereich vor, den man mit der entsprechenden Wandfarbe energetisch ausgleichen kann?
Und wenn es sich nicht um den Norden handelt, besteht vielleicht zwischen der Himmelsrichtung und der blauen Wandfarbe oder dem Zimmerbrunnen hier ein energetischer Konflikt?
Ist an einer bestimmten Stelle ein günstiger Fliegender Stern mit Wasser zu aktivieren oder wird er dadurch beeinträchtigt? Oder wird mit Wasser ein ungünstiger Fliegender Stern aktiv? Ist also Wasser an dieser Stelle für die Zeitqualität völlig falsch oder aber ausgesprochen günstig?
Welche Funktion hat der Raum? Braucht man eher Yang- oder Yin-Energie? Pastellblau wäre eher yin, ein munter sprudelnder Brunnen eher yang. Aber was ist, wenn in diesem Bereich sowieso schon ein Yin-Überhang vorhanden, so dass man mit zusätzlichem Wasser das Ungleichgewicht weiter ausbauen würde? Und das, obwohl man bei Betrachtung anderer Einzelaspekte Wasser an dieser Stelle benötigen würde?
Und... Sind Sie jetzt so richtig verwirrt? Genauso kompliziert, wie es mit den Farben ist, ist es auch mit dem Wasser.