Dienstag, 11. Dezember 2007
Das Kreuz mit dem Galgen
Ich lese zur Zeit „Sakrileg“ von Dan Brown. In diesem Roman geht es u.a. um den Symbolgehalt von Gegenständen und Zeichen. Da das immer wieder auch ein Thema von Feng Shui ist, hat mich das Buch auf die Idee gebracht, etwas zum Symbol des Kreuzes zu schreiben.
Treffe ich bei einer Feng-Shui-Beratung auf ein Kreuz mit der Darstellung des gekreuzigten Jesus, weise ich darauf hin, dass das ein Symbol der Kreuzigung ist, deshalb Leiden ausstrahlt. (theologisch kommt noch die Aussage von „Heil“ hinzu, allerdings ist die Voraussetzung dafür die Kreuzigung, also Schmerz). Deshalb empfehle ich, eine andere Darstellung der Christusfigur zu verwenden. Und auch das einfache Kreuz ohne Korpus wird mit Leiden assoziiert, weil es als christliches Symbol mit der Kreuzigung in Verbindung gebracht wird.
Und hier kommt Dan Brown ins Spiel. Er erklärt, dass das Kreuz mit vier gleich langen Balken ein vorchristliches, friedliches Symbol ist. Das christliche Kreuz dagegen (das mit dem langen Längs- und kurzen Querbalken) hätten die Römer als Folterinstrument erfunden. Dadurch bekommt natürlich diese christliche Form des Kreuzes noch mal eine andere Qualität. Das Wort „Kreuz“ leitet sich außerdem vom lateinischen „cruciare“ ab, was „quälen“, „peinigen“ oder „foltern“ bedeutet (Achtung, ich habe kein Latinum). In der biblischen Anwendung kennt man das Wort i. S. von „Leid, Qual, Mühsal“. Damit drückt schon allein das Wort „Kreuz“ Leiden aus. Aussprüche wie „Das ist schon ein Kreuz...“ sagen genau das aus. Der Ausdruck „kreuzfidel“ ist dann wohl auch ein Widerspruch in sich?
Übrigens: Die Bezeichnung „Kreuz“ verdrängte die Bezeichnung „Galgen“, die die germanischen Stämme als Bezeichnung für das Kreuz Christi verwendeten.
Sonntag, 2. Dezember 2007
Fragen Sie auch vor dem Kauf nach?
„Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie das produziert haben?“ sollte man KünsterInnen offensichtlich vor dem Kauf eines Kunstwerks fragen, denn „Meine Symbole spiegeln die Einstellung zum Leben... wieder.“ „Für das Malen lasse ich mich von Stimmung, Licht, Farbe und Erlebnissen inspirieren“, sagten die Künsterlinnen Eva Preißinger (Keramik) und Hannelore Hacker (Malerei) anlässlich einer Ausstellungseröffnung zum Pressevertreter der Deggendorfer Zeitung.
Wenn man also von den beiden ein Kunstwerk erwirbt, trägt man ihre Einstellungen und Erlebnisse mit nach Hause. Da kann man nur hoffen, dass sie die „richtige“ Einstellung und die „richtigen“, positiven Erlebnisse haben einfließen lassen. Damit - ganz im Sinne von Feng Shui - einem das Kunstwerk Kraft und Energie gibt.
Andererseits frage ich mich: würden einem Kunstwerke von irgend jemandem überhaupt ansprechen, wenn man nicht in irgendeiner Form in Resonanz mit ihnen wäre, wenn sie einen nicht berühren würden? Heißt das dann, dass man auch mit der Lebenseinstellung, der Stimmung und den Erlebnissen der KünstlerInnen in Resonanz ist? Und wenn einem ein Kunstwerk irgendwann nicht mehr gefällt, heißt das dann, dass man seine Lebenseinstellung verändert oder die Erlebnisse verarbeitet hat? Und deshalb passt das Kunstwerk, das die alte Haltung ausdrückt, nicht mehr zu dem/der BesitzerIn?
Und wenn man in Resonanz mit „gefälligen“ Bildern ist, schwingt da die Sehnsucht nach einer heilen Welt mit oder auch das wirkliche Erleben (umso besser)? Und bei Bildern mit zerstörerischen Inhalten, schwingt da unbewusst mit, in welch brodelnder Stimmung man sich gerade befindet?
Und heißt das weiter, dass Menschen ausdrücken, wie sie sich selber tief in ihrem Inneren fühlen, wenn sie sich über Kunstwerke äußern, in die Kunstwerke etwas hineininterpretieren? Sollte man sich also an die Kunst mit den eigenen Augen und Gefühlen heranmachen, um sich selber besser kennen zu lernen? Heißt das etwa, wenn man hinter die Lebenseinstellung und Stimmung der KünstlerInnen kommt, lernt man auch seine eigenen Tiefgänge kennen?
Donnerstag, 29. November 2007
Der moderne Höhlenmensch
Die Bekleidungsindustrie meint, dass es bei Mode und Architektur nicht mehr um die Befriedigung der Grundbedürfnisse geht, sondern um Kunst, Kultur und Lifestyle. Das habe ich in der Werbung eines Bekleidungshauses gelesen.
Das mag für die Kleider-Mode schon gelten, denn dabei geht es heute wirklich nicht mehr nur um den Schutz vor Kälte und Nässe. Aber wenn man es genau nimmt, geht es auch heute primär noch um den schützenden Effekt. Wer will schon bei nasskaltem Schneeregen nackt durch die Gegend laufen? Was man anzieht, ist dann ein anderes Thema.
Und bei der Architektur irren sich meiner Meinung nach die Werbefachleute. Auch die Architektur muss ein Grundbedürfnis erfüllen: das von Sicherheit! Wie sonst ist es zu erklären, dass Menschen unbewusst den sicheren Platz suchen. Das können Sie selber beobachten: In Restaurants setzen sich Menschen zuerst an die Tische mit einer Wand im Rücken und dem Blick zur Tür. Erst wenn diese Plätze belegt sind, werden auch die anderen Plätze, auf denen man sich ausgeliefert fühlt, genutzt.
Bei der Wahl des Platzes sind wir eben doch Höhlenmenschen geblieben. Dieses Prinzip macht sich auch Feng Shui mit der Regel der sog. Schildkröte – ein Symbol für eine geeignete Rückendeckung - zunutze: Man ordnet den Sitzplatz so an, dass man eine feste Wand im Rücken hat und den Überblick über den Raum behält. Fehlt eine Wand kann es ersatzweise auch ein Schrank oder eine üppige Pflanze sein. Hintergrund ist der, dass man dadurch von hinten nichts zu befürchten hat.
Das Bedürfnis nach Sicherheit ist auch psychologisch erklärbar. In meinem Studium habe ich mal was von der Maslow´schen Bedürfnispyramide gehört. Man geht davon aus, dass bestimmte Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Schutz vor Kälte und Nässe...) erfüllt sein müssen, bevor man sich den Bedürfnissen nach Selbstverwirklichung, Kunst, Individualität usw. zuwenden kann. Um das noch zu verdeutlichen: wer etwa vor den Folgen eines Krieges auf der Flucht ist, Angst um sein Leben hat, friert und hungert, sucht erst einmal Schutz, Sicherheit und Nahrung und hat in diesem Augenblick keinen Sinn für Selbstverwirklichung, Kunst, Kultur und Lifestyle.
Gebäude müssen somit ein Grundbedürfnis erfüllen: das nach Schutz und Geborgenheit. Wo Läden, um beim eingangs erwähnten Beispiel zu bleiben, dieses Bedürfnis nicht erfüllen, sind die KundInnen immer auf der Hut vor einer lauernden Gefahr. Ein Teil der Aufmerksamkeit wird auf die potentielle Gefahr gerichtet und fehlt für den Kaufimpuls. Jetzt könnte man sagen „Was soll mir im Laden schon passieren?“. Das Gleiche könnte man sich auch im Restaurant fragen, und trotzdem nehmen die Gäste zuerst die „sicheren“ Plätze ein. Das läuft unbewusst ab. In einem Laden, der das Sicherheitsbedürfnis nicht erfüllt, ist man immer ein wenig auf der Flucht anstatt sich entspannt auf die Ware konzentrieren.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Sitzgelegenheiten zum umfallen!
Mir fällt immer wieder auf, dass in Büros und Besprechungszimmern als Besprechungsstühle Freischwinger verwendet werden. Schon bevor ich mich mit Feng Shui beschäftigt habe, hatte ich auf solchen Stühlen immer das mulmige Gefühl, dass der Stuhl womöglich nach hinten wegbrechen könnte (allen DIN-Normen zum Trotz). Die ganze Last muss schließlich von einer freischwebenden Konstruktion getragen werden. Die Sitzfläche, und damit der darauf sitzende Mensch hängen sozusagen in der Luft. Diesen Stühlen fehlt die Stabilität.
Wenn man klettert, muss man sich auf das Klettern konzentrieren, damit man nicht abstürzt. Warum bringe ich diesen Vergleich? Wenn man auf den Freischwingern sitzt, muss man sich auf das Sitzen konzentrieren (auch unbewusst), muss man einen Teil der Aufmerksamkeit darauf verwenden, nicht nach hinten wegzubrechen, „abzustürzen“. Dieser Teil fehlt dann für das konzentrierte Arbeiten. Es steht einem damit nicht die volle Konzentration und Leistungsfähigkeit für die Arbeit zur Verfügung. Deshalb meine Empfehlung, wenn Sie Stühle für Ihre BesucherInnen, KundInnen oder für Besprechungen kaufen: Stühle mit vier festen Füßen geben Stabilität und Sicherheit. Am Besten sitzen Sie vor dem Kauf Probe und prüfen, ob der Stuhl wackelt oder stabil ist.
Dienstag, 23. Oktober 2007
Apfel-LiebhaberInnen aufgepasst!
Was haben Äpfel und Feng Shui miteinander zu tun? Eigentlich nichts, außer in diesem speziellen Fall, da haben die beiden Sachen nämlich eins gemeinsam: den Ort Lalling. Weil ich am Sonntag vom Lallinger Apfelmarkt wieder ganz begeistert war, habe ich hin und her überlegt, wie ich dieses spezielle Thema in meiner „Gedankenwerkstatt“ unterbringen könnte, so dass es inhaltlich doch noch passt. Und so geht´s:
In Lalling gibt es den einzigen Feng-Shui-Kurpark Deutschlands. Wer sich dafür interessiert könnte das Besichtigen dieses Parks mit dem Besuch des Lallinger Apfelmarkts verbinden. Der findet jedes Jahr am 3. Sonntag im Oktober statt. Da gibt es von den örtlichen Streuobst-Bauern (keine Plantagen!) sehr alte und sehr schmackhafte Apfel- und Birnensorten angeboten. Man kann sie alle probieren und sich äußerst preis-wert (wirklich seinen Preis wert!) mit einem Apfelvorrat eindecken. Die Äpfel sind äußerst aromatisch und der frisch gepresste Apfelsaft, den es da gibt, ist auch ein Gedicht! Dann gibt es noch allerhand anderes mit Äpfeln, z. B. Apfelbrot, Apfelküchlein...
Dank des Feng-Shui-Kurparks konnte ich nun über die hervorragend schmeckenden Äpfel berichten und habe die Kurve thematisch doch noch hin bekommen.
Montag, 22. Oktober 2007
Hitzige Diskussionen mit roter Farbe?
Sehen Sie auch rot? Nein? Dann sollten Sie sich das LehrerInnenzimmer der Grundschule in Altenmarkt ansehen (für Alte-Kunst-LiebhaberInnen: Altenmarkt hat eine Basilika, die die Gebrüder Asam gestaltet haben). Wie die Deggendorfer Zeitung berichtete, habe die Schule das Lehrerzimmer in lebhaftem Rot gestrichen und dazu rote Stühle ausgewählt.
Wann passt Rot aus Sicht der Feng-Shui-Beratung in einen „öffentlichen“ Raum? Ich werde mich heute auf die Aspekte „Himmelsrichtungen“ und „Farbpsychologie“ konzentrieren.
Rot gilt als die Farbe der Kraft, Aktivität, Dynamik und auch Aggression. Befindet sich in unserem Beispielraum zu viel Rot im Raum, das womöglich noch durch Holz-Schränke und –tisch genährt wird, könnte ein Übergewicht des „Feuers“ entstehen und das zu hitzigen Diskussionen führen. Die positiven Aspekte von Kraft und Aktivität könnten überschießen und in Aggression umschlagen. So haben sich früher Krieger z. B. mit roter Farbe bemalt und die historischen Uniformen, wie z. B. die der Schweizer Garde des Papstes, sind rot. Rot alleine muss freilich nicht aggressiv machen, es gibt genügend Beispiele, in denen rot verwendet wird, um eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen, z. B. in Opernhäusern, alten Theatern. Allerdings ist die Wirkung von Rot immer abhängig vom Gleichgewicht der Elemente und vom Zusammenhang, in dem es steht.
Betrachten wir nun die Himmelsrichtung, in der der Raum liegt. Dazu stelle ich bei einer Beratung zunächst mit Hilfe des Kompasses fest, welche Himmelsrichtungen die günstigen für das Gebäude sind. Denn genauso wie es für den Menschen 4 günstige und 4 weniger günstige Himmelsrichtungen gibt, gibt es die auch für Häuser. Wer sich schon einmal mit Feng Shui befasst hat, hat vielleicht schon einmal etwas über die „KUA“-Zahl gelesen. Es kann auch „Ost-West-System“ heißen. Um das geht es jetzt.
Befindet sich der Raum im Süden (Element Feuer) und ist der Süden eine ungünstige Himmelsrichtung, würde ich empfehlen, das hitzige Feuer des Südens mit dem Element „Erde“ zu besänftigen. Das könnte z. B. eine gelbe Wandfarbe sein. Gelb ist zudem die Farbe der Kommunikation und Konzentration, was für unser Beispiel, das Lehrerzimmer, auch gut geeignet sein dürfte.
Da das Lehrerzimmer in seiner Funktion ein aktiver (Yang) Raum ist, könnte man als belebendes Element und als Referenz an die Himmelsrichtung orangefarbene Stühle aufstellen. Orange ist eine warme, aktive Farbe und gilt in der Farbpsychologie als Farbe der Lebensfreude. Sie unterstützt eine angeregte Unterhaltung, ohne ins Aggressive abzugleiten.
Ein „erdfarbener“ Boden würde in diesem Raum für die nötige Erdung der Menschen sorgen. Ein Holzboden wäre zwar in Harmonie mit dem Süden, würde aber die unruhige Feuerenergie des Südens großflächig stärken. Pflanzen dagegen könnten aufgestellt werden, weil es sich nur um punktuelle Maßnahmen handelt. Um den Elementezyklus zu schließen, könnten blaue Übertöpfe verwendet und ein „Metall“-Bild aufgehängt werden.
Übrigens war Rot früher die Farbe der Reichen und Mächtigen. Das ist davon heute noch geblieben: Berühmten Menschen bereitet man einen königlichen Empfang, indem man für sie den „roten Teppich“ ausrollt.
Mittwoch, 12. September 2007
Der Kunde ist König! ... oder doch nicht?
Angenommen, Sie wollen einen roten Neuwagen kaufen, dem Autoverkäufer gefällt aber rot nicht und bestellt deshalb für Sie ein schwarzes Auto, das würden Sie vermutlich nicht akzeptieren. So ist es einer Kundin von mir mit ihrem Maler ergangen.
Auf dem Vortrag eines Rutengängers habe ich die Kundin getroffen. Sie erzählte mir, dass dem Maler mein Farbvorschlag für einen Raum nicht gefallen hätte und deshalb habe er anstatt der „Metall“-Farbe weiß/creme die „Feuer“-Farbe lachs gestrichen. Ich habe ihr noch einmal erklärt, warum das ganz anders wirkt und ihr empfohlen, es umstreichen zu lassen. Schließlich ist das Farbkonzept durchdacht (günstige / ungünstige Himmelsrichtungen der Kundin und des Hauses, Grundriss, Fliegende Sterne, Funktion des Raumes (aktiv oder entspannend), Geburtsjahreselement, Farbpsychologie und, und, und...).
Es geht aber auch so: Bei einer anderen Kundin habe ich gemeinsam mit ihr und dem Maler die Farben ausgewählt. Dieser Maler meinte zu einer Farbkombination, dass er gelernt habe, dass diese Kombination nicht möglich sei. Unsere gemeinsame Kundin hat allerdings Wert auf die Umsetzung des Feng-Shui-Farbkonzepts gelegt – „lächel“ - und deshalb wurden meine vorgeschlagenen Farben gestrichen. Als es fertig war, hat es sogar dem Maler gefallen! – noch mal „lächel“.
Freitag, 24. August 2007
Was KünstlerInnen antreibt!
Wenn man sich gerne mit Kunst umgibt, sollte man immer auf aufbauende Motive achten. Wie der Psychologe C. G. Jung festgestellt hat, reagieren wir unbewusst auf die vielfältigen Inhalte. Deshalb wird im Feng Shui auch auf die Aussagekraft von Kunstwerken geachtet. Man sollte sich mit Dingen umgeben, die Kraft und Energie ausstrahlen.
Soviel zur Theorie. In Feng-Shui-Beratungen und auch auf Kunstausstellungen erlebe ich immer wieder, dass Kunstwerke das genaue Gegenteil zeigen, weil sie Elend, Kaputtheit, Trauer usw. zum Thema haben. Da stellt sich natürlich dann immer die Frage, was ein/e KünstlerIn damit ausdrücken will? Schließlich gibt der/die KünstlerIn immer irgendetwas von sich selber in das Kunstwerk mit hinein. Dann nimmt man das mit nach Hause oder an den Arbeitsplatz und hat dessen Energie im Haus.
Wer es nicht glaubt, dass Kunst auch immer Selbstausdruck der KünstlerInnen ist, den überzeugt vielleicht die Aussage eines Künstlers, der kürzlich auf seiner Ausstellungseröffnung hier in Deggendorf gemeint hat, dass „negative Gefühle und schlechte Laune“ die beste Grundlage für ausdrucksstarke Bilder seien. Da springt einem doch förmlich die ungünstige Energie entgegen! Allein diese Aussage zieht den Menschen schon runter, schwächt ihn. Wer wird schon lächeln und in gute Stimmung kommen, wenn er „negative Gefühle und schlechte Laune“ hört? Mich baut es nicht auf. Und solche Bilder sollen dann den Menschen stärken?
Zum Vergleich noch ein anderes Bild i. S. eines Bildes, das man sich aufhängen kann: Wer würde sich eine DAX-Kurve, die ständig nach unten zeigt, aufhängen? So was habe ich noch in keinem Büro gesehen, das Gegenteil aber schon: eine DAX-Kurve, die immer weiter nach oben klettert!
Dienstag, 7. August 2007
Immer wieder Raub und Diebstahl!
In Passau gibt es eine Bankfiliale. Das ist nichts ungewöhnliches, schließlich ist Passau eine Stadt mit über 50 000 EinwohnerInnen. Aber diese Bankfiliale wurde innerhalb von zweieinhalb Jahren schon viermal Opfer eines Raubüberfalls, war in der Deggendorfer Zeitung zu lesen. Und das, obwohl andere Banken im Hinblick auf die Fluchtmöglichkeiten günstiger liegen würden, so der zuständige Polizeichef. Auch der Bank-Sprecher habe keine Erklärung, warum es zu der Häufung der Überfälle in genau dieser Filiale komme. Die anderen 47 Zweigstellen seien in den letzten Jahren nicht ein einziges Mal überfallen worden.
Ich habe eine Feng-Shui-Erklärung. Im Feng Shui gibt es die Regel der sog. Fliegenden Sterne. Es gibt eine Sternen-Kombination, die für Raub und Verluste steht. Es wäre interessant, in dieser Filiale die Fliegenden Sterne zu berechnen! Vielleicht hat diese Bankfiliale die o.g. Kombination? Und dass die Überfälle erst seit zweieinhalb Jahren stattfinden, könnte vielleicht mit dem Periodenwechsel im Jahr 2004 zusammenhängen. Es gibt bei den Fliegenden Sternen immer eine 20-Jahres-Periode. Der letzte 20-Jahres-Zeitraum wechselte 2004. Da kann es dann sein, dass bis dahin günstige Sterne ungünstig wurden. Das wäre auch interessant zu untersuchen.
