Sonntag, 29. Januar 2012
Projekt Haus bauen – Folge 1
Ein Haus zu bauen ist normalerweise ein zeitaufwendiges Projekt und eine größere Investition. An Vieles muss man denken, schließlich will man sich im zukünftigen Heim wohlfühlen und das gute Gefühl haben, das Beste für sich getan zu haben.
Das eigentliche Haus bauen beginnt auch nicht erst mit dem Erstellen des Bauplanes. Normalerweise geht es mit der Suche nach dem richtig guten Grundstück los. Bloß, wie kommt man an das passende Grundstück? Folgende Möglichkeiten kenne ich:
Auf Gemeinde-/Stadtverwaltungen nachfragen, ob sie Baugebiete haben oder jemanden in ihrer Gemeinde kennen, der / die ein Grundstück verkaufen will. Allen Menschen, (und mit allen Menschen, meine ich wirklich alle), die man trifft, erzählen, dass man ein Grundstück sucht. MaklerInnen kontaktieren. Über`s Land fahren und nach potentiellen Grundstücken Ausschau halten. Sieht man ein vielleicht bebaubares Grundstück, bei jemandem in der Nachbarschaft des Grundstücks läuten und nachfragen, ob die Näheres wissen. Ein Nebeneffekt: Man lernt schon die potentiellen Nachbarn kennen. Wenn man jemanden fragt, kenne die vielleicht andere GrundstücksbesitzerInnen, der / die woanders ein Grundstück loswerden wollen. Über`s Land zu fahren halte ich außerdem für eine gute Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Gegend zu machen. Man kann sich fragen, ob man es sich vorstellen kann, an diesem Platz zu leben? Außerdem erlebt man immer wieder Überraschungen, wo es überall Baugebiete gibt, wo man es nicht erwartet hätte.
Montag, 13. Juni 2011
Was haben Feng Shui und der Nationalpark gemeinsam?
Als leidenschaftliche Waldführerin des Nationalparks Bayerischer Wald (d. h., ich darf im Nationalpark Führungen machen) ist mir aufgefallen, dass die Nationalpark-Philosophie und Feng Shui Gemeinsamkeiten haben.
Die NP-Philosophie sagt, dass sich Natur laufend verändert und man ihr ihren Lauf lassen soll, es ein ständiges Werden und Vergehen ist. Genau das sagt auch Feng Shui. Nichts ist statisch, sondern alles verändert sich laufend. So kann z. B. ein harmonischer Grundriss durch einen Wintergarten-Anbau aus den Fugen geraten, ein ursprünglich freier Blick nach vorne durch einen Baum zuwachsen oder der Einfluss der Fliegenden Sterne verändert die Ausgangsbedingungen für dieses Jahr. Oder man spricht jetzt über andere Themen, die einem wichtig sind. So kann es einmal die Partnerschaft gewesen sein und jetzt ist es der Berufsweg, der mehr Bedeutung gewonnen hat.
Außerdem gibt es noch eine weitere Überschneidung zwischen NP und Feng Shui: Im NP gibt es die sog. Erholungszone. Im Feng Shui will man in jeder Beziehung eine erholsame Umgebung erschaffen.
Monatg, 13. Juni 2011
Ein wichtiger Hinweis zu Bildern
Vielleicht haben Sie schon von der Feng-Shui-Regel gehört, nur Bilder aufzuhängen, die man wirklich mag und die einem wirklich gefallen. Das alleine reicht allerdings oft nicht aus. Zusätzlich ist noch der unbewusste Symbolgehalt zu berücksichtigen.
Ein Beispiel: Kürzlich sah ich ein Bild, auf dem Menschen weggingen, dem Betrachter also den Rücken zuwandten. Der tiefere Sinn in dem Bild bedeutet: „Menschen wenden sich von uns ab.“ Jetzt könnte man sagen, dass das eine sehr persönliche Interpretation ist. Es ist aber zu bedenken, dass jedes Bild auch auf der unbewussten Ebene wirkt und zwar viel mehr, als auf der bewussten. Das Bild zeigt dauernd diese Botschaft, dass Menschen weggehen. Man wird ständig mit dem Inhalt konfrontiert und das wirkt unbewusst. Die Wirkung wird selbst dann hervorgerufen, wenn die BetrachterInnen vordergründig meinen, das Bild gefalle ihnen und sie würden nichts Unangenehmes damit assoziieren. Man kommt seinem Unbewussten nicht aus.
Hat man das Bild selbst ausgewählt, so hat man schon einen Hinweis auf ein Thema, das man mal genauer betrachten könnte. Hat man es geschenkt bekommen, könnte man die SchenkerInnen fragen, wie es bei ihnen um das Thema steht, oder vielleicht haben diese auch unbewusst das Thema der Beschenkten aufgegriffen? Egal ob so oder so, wenn man das Bild hängen hat, wird man davon beeinflusst. Es ist wie in der Werbung, die ebenfalls unbewusst wirkt. Und irgendwann integriert man den Inhalt in sein Leben. Bilder sollten deshalb immer genau auf ihre subtile Wirkung hin angeschaut werden, bevor man sie aufhängt.
Donnerstag, 3. März 2011
Auf der Suche nach neuen Ideen?
Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Kreativität durch das Aufstellen von Pflanzen steigern lässt. PsychologInnen erklären das damit, dass wir beim Anblick einer gesunden Pflanze auf ausreichend Nahrung schließen. Und wenn dem so ist, dass man sich keine Sorgen darüber zu machen braucht, was man am nächsten Tag zum Essen hat, dann sagt sich unser Unterbewusstsein, dass wir uns entspannen können und in Folge dessen kann Kreativtät sprudeln. Wollen Sie also Ideen entwickeln oder dies bei Ihren MitarbeiterInnen fördern, stellen Sie Topfpflanzen auf.
Steigern lässt sich das Ganze noch, indem man sich den Westen des Gebäudes vornimmt. Wie hört sich der Westen an? Steht da Ihre Musikanlage und welche Musik spielen Sie? Wie sieht der Westen aus? Wirkt der Raum luftig oder beengt? Ist Platz für neue Ideen und Projekte oder ist er so vollgestopft, dass sich Neues überhaupt nicht entfalten kann? Für Neues muss Platz sein. Wo soll sich das neue Projekt niederlassen, wenn es keinen Platz findet? Das ist wie im Restaurant. Wenn man da hingeht und keinen Platz findet, geht man wieder.
Das I-Tüpfelchen zur Kreativitätssteigerung sind dann noch die richtigen Farben und die Fliegenden Sterne.
Und zu guter Letzt – und das wissen Sie sicher schon – stellen Sie sicher, dass die Pflanzen stets gesund sind und die Menschen nicht heimlich angreifen.