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Mai bis August 2009

Donnerstag, 13. August 2009

Fehlkäufe vermeiden

Wie finden Sie das? Sie sehen in Ihren Kleiderschrank und sind entzückt, weil Sie nur Teile entdecken, die Ihnen gut passen, gut gefallen und in denen Sie sich ausnahmslos wohlfühlen, die Sie deshalb alle regelmäßig tragen? Herzlichen Glückwunsch! Sie brauchen nicht weiterzulesen!

Vielleicht gehören Sie aber zu den Menschen, die Kleidungsstücke besitzen, die Sie gekauft, einmal angezogen und dann nie wieder getragen haben? Dann könnte der folgende Tipp, mit dem man Fehlkäufe vermeiden kann, etwas für Sie sein.

Denn egal, ob ein solches Kleidungsstück ein schlechtes Gewissen produziert oder unnötig viel Platz im Schrank wegnimmt, was bleibt, ist der Energieverlust. Denn ein Teil, das nicht benutzt wird, wird zu Krempel, also zu unbrauchbarem Zeug und bringt den Energiefluss zum Stillstand. Das wäre, als ob von einem Fluss ein Seitenarm abgeschnitten wird. Dessen Wasser fängt irgendwann zu modern an. Modernde Energie kostet Sie Kraft und Energie. Es hilft auch nicht, die Schranktür nach dem Motto „Aus dem Augen, aus dem Sinn“ zu schließen, denn solange die Sache nicht verschwunden ist werden Sie sich immer wieder (auch auf der unbewussten Ebene) damit beschäftigen. Und das sind meistens keine aufbauenden Selbstgespräche, Gedanken oder Gefühle, oder?

Stellen Sie sich dagegen das bloß einmal vor, wie das in Zukunft sein wird, wenn in Ihrem Schrank nur mehr Kleidung ist, die Sie lieben? Sie werden diesen Zustand lieben!

Wie lassen sich Fehlkäufe vermeiden? Legen Sie sich einen Kriterienkatalog für jede Art von Kleidungsstück zu und definieren Sie dessen Eigenschaften.

Beispiele:
Business-Hose: nie Jeans, immer lang, neutrale Farben, immer 5-Pocket-Schnitt...
Freizeit-Hose: Länge nie 7/8, Material; immer Naturmaterialien wie Baumwolle, Leinen, nie Seide; immer Farbe, nie schwarz oder weiß, immer Maschinenwäsche...

Hemd/Bluse: immer gemustert, keine neutralen Farben, nie ¾ - Arme, Schnitt nicht zu eng, immer Naturmaterialien, keine Seide aus traditioneller Seidenraupenzucht...

Krawatte: immer Seide, nie gestreift, Knallfarben....

Pullover: immer Baumwolle, nie Wolle, Schurwolle oder Alpaka, immer einfarbig, großzügiger Schnitt, Rolli, Rundhals- oder V-Ausschnitt...

Am Besten gelingt Ihnen das Festlegen eines Kriterienkatalogs, indem Sie sich die Kleidung ansehen, die Sie gerne tragen und mit der ungeliebten Kleidung vergleichen. Fragen Sie sich bei jedem Stück: Warum ist das so? Welche Merkmale bei Schnitt, Design, Farbe, Materialien, Stil usw. sind vorhanden?

Sobald im Laden Ihre Kriterien-Liste mit dem neu zu erwerbenden Kleidungsstück übereinstimmt, können Sie es beruhigt kaufen. Sie werden es tragen! Wenn aber eine einzige definierte Eigenschaft nicht zutrifft, lassen Sie am besten die Finger davon, denn das Teil könnte sich bei Ihnen im Schrank als Ladenhüter herausstellen.

Im fortgeschrittenen Stadium kann man diesen Kriterienkatalog auch noch um solche Dinge wie Produktionsbedingungen, Kinderarbeit, ressourcenschonender Anbau usw. erweitern. Außerdem lässt sich dieses System auch auf alle anderen Gegenstände übertragen wie z. B. auf die Büroausstattung: „Wie muss ein Kugelschreiber beschaffen sein, damit ich ihn liebe?“

Ich habe auf diese Art schon Fehlkäufe vermieden. Ich wusste, nur weil ein einziges Kriterium nicht mit meinen Anforderungen übereinstimmt, werde ich dieses Kleidungsstück nicht oder nur selten tragen und dann höchstens aus purer Gewissensnot, aber nicht aus Freude am Kleidungsstück. Deshalb habe ich vom Kauf abgesehen. Und dieses Nicht-Kaufen hat mir auch noch das gute Gefühl geschenkt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen mit dieser Einkaufsmethode.





Samstag, 08. August 2009

Schrei-Babies

In letzter Zeit habe öfter mit Leuten über Schrei-Babies geredet und auch davon gelesen. Für das übermäßige Schreien werden verschiedene Ursachen angenommen, u. a. auch körperliche Belastungen. Sicher ist es wichtig, das Problem medizinisch abklären zu lassen und sich psychologische Unterstützung zu holen. Jedoch wird meiner Meinung nach über den Aspekt der Reizzonen viel zu wenig nachgedacht.

Ich kann mir vorstellen, dass Kinder deshalb schreien, weil ihr Bettchen über Reizzonen wie Wasseradern steht oder von Elektrosmog belastet ist. Diese Kinder haben keine andere Möglichkeit auf diese Belastung hinzuweisen, als mit dauerndem Schreien. Und auch wenn das Kind kein Schrei-Kind ist, es aber morgens immer umgedreht im Bett liegt, also mit dem Kopf bei den Füßen liegt, oder es einnässt oder, wenn es schon laufen kann, absolut nicht im eigenen Bett schlafen will, dann kann das ebenfalls ein Hinweis auf einen belasteten Schlafplatz sein.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, um mit dieser Situation umzugehen: Entweder man versucht es mit „Versuch und Irrtum“ und stellt das Bettchen um, in der Hoffnung, dem belastenden Reiz entkommen zu sein. Dann beobachtet man einige Zeit die Entwicklung, ob und wie sich das Schreien bzw. Verhalten des Kindes verändert. Oder man lässt den Platz untersuchen. Wenn solchermaßen gestresste Eltern diesen Versuch wagen würden, wie würde sich wohl ihr Leben verändern?



Mittwoch, 05. Aug. 2009

Die Reise nach Madrid!

Sie sehnen sich gerade nach Urlaub oder planen eine weit entfernt liegende Geschäftsreise? Dann könnten Sie jetzt folgendes machen: Den Telefonhörer in die Hand nehmen und ein Reisebüro anrufen oder im Internet nach einem Interkontinental-Flug suchen. Der sollte allerdings in Madrid starten. Dann fliegen Sie nach Madrid und werden dort in die Interkontinental-Lounge eingeschleust. Was erleben Sie da? Wie sieht es da aus? Das würde mich interessieren. Dieser Bereich soll nämlich teilweise mit Hilfe von Feng Shui verbessert worden sein. Hier kann man das nachlesen.



Freitag, 31. Juli. 2009

Der Blick in die Zukunft

Es gibt Menschen, die gehen gerne wandern. Ich zum Beispiel. Von diesen Menschen gibt es welche, die gerne auf idyllischen Pfaden und Wegen wandern, auf denen der Weg das Ziel ist. Dann wieder gibt es Menschen, die gerne dort wandern, wo ein Gipfel mit Ausblick als Belohnung winkt. Wenn ich dann auf so einem Gipfel stehe und die Aussicht genieße, höre ich oft andere Menschen begeistert über die tolle Aussicht sprechen.

Ich habe immer den Eindruck, dass es beim Wandern in der Bergwelt die Menschen vor allem auf den Gipfel zieht. (Vielleicht auch nur deshalb, weil es dort meist Hütten gibt, in denen man sich stärken kann?) Ich habe mich schon oft gefragt, woher das wohl rührt, dass Menschen bevorzugt das Gipfelerlebnis suchen? Nun habe ich eine Erklärung dafür gefunden und damit auch gleich die psychologische Erklärung für eine Feng-Shui-Regel entdeckt, die besagt, dass der Blick vom energetischen Eingang nach draußen frei sein soll (der sog. äußere Mingtang). Warum ist das so?

Die Wohnpsychologie liefert für das Gipfelglück folgende Erklärung: Der freie Blick führt zu einem Gefühl der Weite und damit zu Freiheit. (Das gilt auch am Meer. wenn der Blick bis in die unendlichen Weiten am Horizont schweift). Dieses Gefühl der Weite und Freiheit steht im Gegensatz zum Gefühl der Enge von Wohnungen / Häusern / Büros und dicht bebauten Gebieten. Gebäude haben begrenzende und einengende Mauern und selbst für großzügig gebaute Häuser gilt das. Denn Mauern sind Mauern!

Deshalb ist es auch wichtig, am Schreibtisch nicht direkt vor einer Wand zu sitzen. Der Blick ist sonst eingeengt. Zwischen Schreibtisch und Mauer sollte so viel Platz als möglich sein. In dem vor sich liegenden Blickfeld einen „Berg“ aufzutürmen sollte ebenfalls vermieden werden. Ein „Berg“ entsteht hier auch schon durch eine Mauer aus Fachbüchern. Im Feng Shui bedeutet der Blick in die Tiefe in diesem Zusammenhang, dass man den Kopf für Ideen und Möglichkeiten frei hat. Sitzt man dagegen direkt vor einer Wand, hat man das sprichwörtliche „Brett vorm Kopf“. Man hat keine Perspektive. Ist der Kopf nicht frei, kann das berufliche Weiterkommen blockiert werden. Es ist, als ob im Kopf ein undurchdringlicher Dschungel wäre, in dem man nur das nächste, unmittelbar anstehende Hindernis sieht und mit der Machete beseitigt. Der Blick für das große Ganze fehlt.

Der Blick nach vorne ist immer auch ein Symbol für die Zukunft. Das erscheint mir logisch. Heißt es doch „die Zukunft liegt vor uns“. Oder sagt man: „Die Zukunft liegt hinter uns“? Wo wollen Sie in Zukunft hin? Was befindet Sie in Ihrem Blickfeld, wenn Sie vom Schreibtisch aufschauen? Befindet sich an der gegenüberliegenden Wand ein Sideboard, auf dem sich Aktenberge oder die Ablage türmen? Hängt dort ein Bild, dem Leichtigkeit und Tiefe fehlen? Steht dort ein Aktenschrank, der schon ächzt, weil er aus allen Nähten platzt?

Jetzt bin ich vom ursprünglichen Thema abgewichen. Zurück zum Mingtang. Im Feng Shui erklärt man den freien Blick nach draußen nicht mit dem Gefühl von Weite und daraus resultierender Freiheit, sondern damit, dass man mit einem freien Blick Gelegenheiten sieht, die man ergreifen und nützen kann. Es kann sozusagen etwas vorbeikommen (Energie in jeder Form) und wird nicht durch eine Blockade davon abgehalten, hereinzuschauen und zu verweilen. Blickt man auf etwas Blockierendes wie z. B. eine riesengroße Hecke oder eine Mauer, sieht man das, was an Gelegenheiten hinter dem Hindernis vorbeimarschiert nicht. Sieht man die Gelegenheiten nicht, kann man sie nicht ergreifen. Kann man sie nicht ergreifen, kann man keine erfolgversprechenden Ergebnisse erzielen. Stellen Sie sich in Ihren energetischen Eingang und gucken Sie nach draußen. Was sehen Sie und wie fühlen Sie sich damit? Sehen Sie Ihre Möglichkeiten und Chancen oder sehen Sie nur Hindernisse, die Ihnen den Blick auf die Zukunft verstellen?

Egal, ob man die Begründung von Feng Shui oder die der Wohnpsychologie verwendet. Wichtig ist, dass in beiden Fällen mit dem freien Blick ein angenehmes Gefühl hervorgerufen wird. Wie ist es um Ihre Zukunft bestellt?



Montag, 27. Juli 2009

Farbvorlieben sind angeboren

Letzte Woche habe ich in Radio Bayern 2 verschiedene wissenschaftliche Theorien über die Entstehung von Farbvorlieben gehört. Eine Theorie geht davon aus, dass die Vorliebe für bestimmte Farben angeboren ist. Ich habe mich entschlossen, Anhängerin dieser Theorie zu werden, weil das mit Feng Shui konform geht. Nach Feng Shui steht ist jeder Mensch mit bestimmten Elementen (Feuer, Erde, Metall, Wasser, Holz) in Harmonie. Und diese Elemente ergeben sich aus dem Geburtsdatum und dem Geschlecht, sind folglich „angeboren“.

Die Elemente wiederum entsprechen bestimmten Farben. Stellen wir uns einmal vor, jemand bevorzugt gelbe Wandfarben. Eine Feng-Shui-Analyse ergibt jedoch, dass diese Farbe diesen Menschen Kraft und Energie kostet. Woran könnte das liegen, dass er / sie trotzdem schwächende Farben auswählt? Ich glaube, hier spielt das Unterbewusstsein eine große Rolle. Wie bei einem Menschen mit Autoaggressionen, der sich selbst verletzt, könnte es sein, dass sich der Mensch aus irgendeinem – bewusst zunächst nicht nachvollziehbaren - Grund für Wandfarben entscheidet, die ihn seiner Energie berauben. Diese „Verletzung“ endet zwar nicht blutig, ist aber trotzdem etwas, das Konzentrations-, Leistungs- und Entspannungsfähigkeit beeinträchtigt.

Und wenn Sie sich fragen, was man tun soll, wenn man z. B. ein Büro mit zwei MitarbeiterInnen besetzt hat, deren Farben aus Sicht von Feng Shui nicht zusammen passen, dann holen Sie sich am Besten eine/n professionelle Feng-Shui-Beraterin ins Haus. Warum kommt man da alleine nicht weiter? Weil bei einem Farbkonzept nach Feng Shui noch viele andere Regeln berücksichtigt werden.
Hier ein Beispiel: Die Einzelaspekte für ein Farbkonzept für einen Raum könnten so aussehen:

Himmelsrichtungsenergie des Hauses ergibt: grün oder rot
Himmelsrichtungs-Energie der einen Mitarbeiterin: weiß oder gelb
Deren Geburtsjahreselement: grün oder blau
Energie des zweiten Mitarbeiters: grün oder blau
Dessen Geburtsjahreselement: rot oder gelb
Farbpsychologisch betrachtet: Yin-Farbe
Yin-/Yang-Aspekt: Yin-Farbe
Fliegende Sterne: rot oder gelb

Sie sehen, das sind jetzt verwirrend viele Farben zur Auswahl. Doch welche ist die Richtige? Die Kunst besteht darin, aus diesen Einzelergebnissen ein Gesamtkunstwerk entstehen zu lassen. Es gibt nämlich immer Lösungen, die beiden Beschäftigten nützen.



Sonntag, 26. Juli 2009

Das bunte Haus in Regensburg

Der Gestaltungsbeirat in Regensburg hat sich gegen das bunte Haus in Regensburg entschieden (siehe nächster Artikel). In diesem Artikel können Sie sich das Photo des Hauses ansehen.

Vielleicht hätte der Gestaltungsbeirat anders entschieden, wenn die Hausfassade nicht mit so vielen großflächigen Elemente-Konflikten bemalt wäre? Im Konflikt stehen: grün (Holz) und gelb (Erde), rot (Feuer) und weiß (Metall) und gelb (Erde) und blau (Wasser). Zu grün würde rot oder blau, zu rot gelb oder grün und zu gelb weiß oder rot passen. Das entspräche dann einer Elemente-Harmonie. Mit Feng Shui würde das Haus dann nicht nur bunt, sondern harmonisch aussehen.



Freitag, 29. Mai 2009

Verursacht Farbe Unfälle?

In Regensburg steht ein Wohn- und Geschäftshaus, Marke „grauer Betonklotz mit Flachdach“. In der DZ war es abgebildet. Zu lesen war, dass der Eigentümer, ein Maler, zusammen mit einem Freiburger Künstler ein gelb-rot-grün-violettes Farbkonzept für die Fassade entwickelt hatte. Auch das war abgebildet. Nun hat die Fassade ihren nichtssagenden, trostlosen Anstrich verloren und erstrahlt in einem bunten Farbenkleid.

MieterInnen und KundInnen des Geschäfts freut`s. Aber den Herrn über das Bauen in Regensburg scheint es richtiggehend zu schmerzen. Er sagt, dass die Farbe das ästhetische Empfinden nicht nur beeinträchtigt, sondern sogar verletzt! Deshalb verlangt er, dass die Fassade wieder mit einer neutralen Farbe bepinselt wird. Er ergänzt seine Aufforderung um den Hinweis, dass Autofahrer durch das Gebäude nun so sehr abgelenkt würden, dass es öfter zu Unfällen kommen könnte.

Die verschiedenen Reaktionen zeigen, dass die gebaute Umwelt emotionale Reaktionen hervorruft, es eben nicht egal ist, wie etwas gebaut und gestaltet wird. Nun gibt es natürlich verschiedene Wege, wie man zur Farbe kommt. Ich bin dafür, (wie könnte es auch anders sein?) Feng Shui als Grundlage zu verwenden, denn dann wirkt die Wandbemalung mit Sicherheit stimmig.

Übrigens sagt die Architektur-Psychologie, dass markante Merkmale in der Umgebung Fremden und Einheimischen die Orientierung erleichtern. Denken Sie nur daran, wie man Fremden den Weg erklärt. Ich mache das immer auch an markanten Punkten fest. Und auch wenn man die Gegend kennt, braucht man Landmarken, um sich an den Weg zu erinnern. Das klingt jetzt vielleicht nicht nachvollziehbar, aber tatsächlich trifft diese wissenschaftliche Erkenntnis zumindest bei mir zu. Wenn ich z. B. nach München – Bogenhausen fahre, dann erinnere ich mich an einer bestimmten Kreuzung an das hoch aufragende Arabella-Sheraton-Hotel. Und dann weiß ich, dass ich hier links abbiegen muss. Und weiter vorne gibt es einen kleinen Kiosk, an dem ich dann rechts abbiege. Auf Straßennahmen achte ich nicht. Wie halten Sie es mit der Orientierung?

Man hat festgestellt, dass das Fehlen von Orientierungspunkten Stress verursacht. Mir ginge das schon so, wenn irgendjemand in München plötzlich das genannte Hotel wegmachen würde. Da hätte ich viel mehr Stress mit der Suche nach der richtigen Abzweigung. Wenn ich bloß an diese Möglichkeit denke, merke ich, wie sich mein Puls beschleunigt.

Orientierungspunkte sind nicht nur augenfällige Farben oder Gebäude, sondern alles, das anders als der Rest ist, irgendwie Abwechslung bietet. Das kann ein Kunstwerk genauso sein, wie eine Landschaftsform, die sich von der Umgebung abhebt. Wenn ich das mit Feng Shui vergleiche, dann sehe ich da eine Parallele zwischen Architektur-Psychologie und Feng Shui. Im Feng Shui begründet man die Notwendigkeit von herausragenden Merkmalen nur etwas anders. Hier spricht man von etwas, das Energie hält. Die Orientierungspunkte dienen als Energiebremse bzw. –sammelstelle, denn sie ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, so dass sich der Blick nicht verliert und damit auch nicht die Energie. Schließlich folgt Energie der Aufmerksamkeit. Deshalb ist es wichtig, die Umgebung (z. B. Garten, Räume) abwechslungsreich zu gestalten (z. B. unter den Aspekten Yin und Yang, 5 Elemente), um der Energie immer wieder Anlass zu geben, zu verweilen. Man lädt sozusagen die Energie ein, Halt zu machen und sich von dieser Haltestelle aus wieder zu verteilen.

Quelle: Deggendorfer Zeitung vom 14.05.2009, Nr. 110, S. 11



Mittwoch, 27. Mai 2009

Die Essensretter

Zur Abwechslung einmal nichts über Feng Shui, sondern über gesund essen und genießen. Wenn Sie schon immer wissen wollten, ob Hefeextrakt und Geschmacksverstärker vergleichbar sind oder wie viel Uran Ihr Mineralwasser enthält, dann können Sie das und vieles mehr unter www.foodwatch.de nachlesen.