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Geomantie

Dienstag, 28. Oktober 2008

Brauchen Sie Power oder Ruhe?

... und was die Wissenschaft herausgefunden hat.

Was glauben Sie, kann man mit wissenschaftlichen Methoden den Einfluss einer Wasserader oder eines Kraftorts in der Natur auf den Menschen nachweisen? Wenn sie wieder einmal in die Natur gehen, dann könnten Sie sich vielleicht für dieses kleine Experiment Zeit nehmen?

Überlegen Sie dann, wie es Ihnen gerade geht? Fühlen Sie sich kraftlos, schlapp, müde und ausgelaugt und wollen Sie wieder zu Kraft kommen? Dann gehen Sie an einen Wasserplatz (z. B. über einer Wasserader oder an einen fließenden Bach) oder umarmen Sie eine Buche. Und dann prüfen Sie, wie es Ihnen anschließend geht?

Oder sind Sie gerade auf „180“? Das Telefon klingelt unentwegt? Jede/r will etwas von Ihnen? Sie wissen nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht und kein Ende in Sicht? Dann gehen Sie in einen Eichenhain. Und dann prüfen Sie ebenfalls, wie Sie sich anschließend fühlen?

Denn dass das hilft, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen! Wie 3sat im Fernsehen zeigte, wollten es die ÖsterreicherInnen endlich wissen, ob an sog. „Kraftplätzen“ wirklich was dran ist. Deshalb haben sie an der Uni Wien ein entsprechendes Forschungsprojekt ins Leben gerufen.

Dazu wurden StudienteilnehmerInnen verdrahtet und an verschiedene Orte (z. B. Bach, Steinplätze, über Wasseradern) geführt. Die Orte wirkten sich messbar auf Herzfrequenz und das willentlich nicht beeinflussbare vegetative Nervensystem aus. Der Aufenthalt an Wasserplätzen und unter der Buche war aktivierend, d.h., es führte zum Anstieg der Pulsfrequenz. Der Aufenthalt in Hainen wirkte beruhigend, die Pulsfrequenz sank. Ebenso veränderte sich die Aktivität von Sympathikus und Parasympathikus. Der Steinplatz liegt mit seiner Wirkung in der Mitte.

Um den Einfluss des Ortes auf den menschlichen Körper konstruktiv nutzen zu können, stellen Sie sich die Frage: „Was brauche ich im Augenblick? Eher beruhigende oder aktivierende Kräfte?“ Und dann stellen Sie sich etwa 10 Min. auf oder an den entsprechenden Platz.

Wenn Sie jetzt sagen, dass Sie doch nicht einfach alles liegen und stehen lassen und loswandern können, dann meine ich, mich erinnern zu können, dass ich irgendwo gehört habe, dass ein Bild ebenfalls diese Wirkung hätte, weil das Gehirn zwischen Vorstellung und Realität nicht unterscheiden kann. (Damit gewinnen die in Feng-Shui-Büchern so gerne propagierten Wasserfall-Bilder eine neue Qualität). Und wie gesagt, es kann durchaus sein, dass in Ihrer Nähe ein Kraftort liegt, der nur nirgendwo eingezeichnet ist.

Und wenn Sie FirmeninhaberIn sind, haben Sie schon in Betracht gezogen, etwas Gutes für Ihre Beschäftigten zu tun? Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn man auf dem Firmengelände oder im Gebäude entsprechend aktivierende oder beruhigende Orte erschaffen würde und die MitarbeiterInnen auf kurzen Wegen die Energie anzapfen könnten, die sie gerade brauchen. Und was das vielleicht für Auswirkungen für die Zukunft hätte?

Vielleicht wollen Sie das jetzt selber ausprobieren? Wenn ja, hier ein Tipp, wie Sie diese Orte finden. Wenn Sie eine Wanderkarte besitzen, halten Sie Ausschau nach Namen wie „Teufelsloch, Hexenstein, Frauenstein, Geistlicher Stein“ usw. Das sind oft Hinweise auf uralte Kraftorte oder suchen Sie mit Hilfe der Wünschelrute einen geeigneten Platz. Diese lassen sich auch abseits alter Kraftorte finden. Und auch im Waldviertel in Österreich kann man viele solcher Kraftplätze erwandern und besichtigen. Dort sind das magische Anziehungspunkte für Touristen: z. B. die Blockheide, der Druidenweg, die Steinpyramide oder die Weltkugel bei Zwettl und Groß Gerungs.

LeserInnen, die gerade nicht im Bayerischen Wald unterwegs sind, können den folgenden Absatz überspringen. Für alle anderen Interessierten ein paar lokale Tipps: Es gibt z. B. den Teufelstisch bei Bischofsmais (da ist eine tolle Felsformation zu sehen, die durch die sog. Wollsackverwitterung entstanden ist – der Fels zerspringt in jede Richtung, so dass die Basis nur mehr dünn ist und oben drauf sitzt ein großer, schwerer Fels, bei dem man sich wundert, dass die dünne Basis ihn überhaupt tragen kann), oder das Teufelsloch am Lusen (hier soll der Teufel vor lauter Ärger in die Hölle gefahren sein), oder den Frauenstein bei Ringelai (war ich selber noch nicht – aber in der Nähe ist die wildromantische Buchberger Leite, eins der offiziell 100 schönsten Geotope Bayerns), oder im Nationalpark das Höllbachgespreng am Falkenstein. Hier führt eine tolle Tageswanderung vom Gasthof Zwieseler Waldhaus entlang der Markierung „Eibe“ durch ein Urwaldgebiet mit riesengroßen, alten, urigen, teilweise umgefallenen Buchen, an einem kleinen Wasserfall und einer tausendjährigen Eibe vorbei auf den kleinen und großen Falkenstein, wo man bei Inversionswetterlage einen phantastischen Blick bis zu den österreichischen Alpen hat (die dürften Luftlinie ca. 250 km entfernt sein) und in einer Hütte einkehren kann (der derzeitige Wirt ist Koch und kocht für eine Hütte richtig gut). Anschließend erwandert man das haushohe Felsmassiv „Höllbachgespreng“ (von dem die Legende sagt, sie wäre der Eingang zur Hölle – mit seinen gelbleuchtenden Schwefelflechten ist das vielleicht sogar wahr :-)) bis zum Höllbach. Diesen quert man, wenn es geht, trockenen Fußes, und wendet sich bachaufwärts dem Sulzschachten zu, geht weiter zum Rukowitzschachten (mit alten, knorrigen und wettergegerbten Bäumen) und marschiert dann relativ bequem immer abwärts zum Ausgangspunkt zurück.

Erinnern Sie sich im Urlaub oder zu Hause an einen Ort, von dem Sie das Gefühl hatten, dass er Ihnen „etwas gibt“?



Mittwoch, 23. April 2008

Katzen, Herzgesundheit und Schlaf

Katzen sind sehr nützlich! Es heißt, sie fangen Mäuse..., reduzieren das Herzinfarktrisiko..., sorgen in der Wohnung für eine gemütliche Atmosphäre... und zeigen einem den besten Platz für erholsamen Schlaf.

Jetzt eins nach dem Anderen: Das mit den Mäusen kenne ich noch aus meiner Kindheit auf dem Lande. Das mach(t)en die Katzen im Bayerischen Wald wirklich!

Vor ein paar Tagen war in der DZ etwas über die wohltuende Wirkung von Katzen auf das Herz zu lesen. Forscher sollen herausgefunden haben, dass Menschen mit einer Katze ein um 40 % niedrigeres Herzinfarktrisiko hätten, als Menschen ohne Katze. Achtung: Für HundebesitzerInnen gilt das nicht!

Wer es zu Hause gemütlich haben will, für den hatte der Architekt Günter Behnisch schon vor Jahren den Rat, sich eine Katze anzuschaffen... Wer sich also in den eigenen vier Wänden irgendwie nicht wohlfühlt, sollte jetzt mal in die Zoohandlung gehen. Hoffentlich ist (bei MieterInnen) die Haustierhaltung nicht verboten! Ob es hilft, sich gleich drei Katzen anzuschaffen? Vielleicht potenziert sich das Wohlgefühl dann?

Und in der Zeitschrift „Gehirn und Geist“ sinnierte K. Gaschler in ihrem sonst ausschließlich wissenschaftlichen Bericht darüber nach, warum es mit Katzen so gemütlich sei: „Katzen führen uns in jeder Wohnung zielsicher zum geeignetsten Platz für ein erholsames Schläfchen.“ Dafür fehlten zwar noch Studien, aber auch ArchitektInnen würden auf dieses Rezept schwören.
Diesem Vorschlag muss ich ausdrücklich widersprechen! Katzen sind Strahlensucher! Sie wählen bevorzugt einen Platz auf dem es vor Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen, Gesteinsbrüchen usw. nur so wimmelt. Schlafen Sie besser nicht auf diesem Platz! Liegt Ihre Katze bevorzugt in Ihrem Bett, ist es empfehlenswert, das Bett zu verschieben! Die Katze ist sozusagen der / die Rutengänger/in. So gesehen zeigen Katzen wirklich den besten Schlafplatz an, aber im umgekehrten Sinne!
Quellen: Deggendorfer Zeitung, Gehirn und Geist Dossier „besser leben“ 2/2008



Donnerstag, 24. Januar 2008

Rutengänger auf der Autobahn!

Letzte Woche: Schwerer Unfall auf der Autobahn A3. Ein drunter und drüber von PKW´s und 4 LKW´s. 3 LKW´s brannten völlig aus, ein LKW-Fahrer gleich mit. Die Autobahn 12 Std. gesperrt.

Unfälle auf der Autobahn, nichts ungewöhnliches, denken Sie vielleicht? Aber das Autobahnstück, um das es geht, ist etwas Besonderes. Es geht um die A3 bei Hengersberg. Damit Sie sich vorstellen können, wo das ungefähr liegt (weil Hengersberg doch eher unbekannt ist): zwischen Regensburg und Passau. Obwohl..., seit Ugur, besser bekannt als „Django Asül“ als Kabarettist Erfolge feiert, kennt man Hengersberg vielleicht auch so. Kabarett beiseite, zurück zum Thema.

Auf der Autobahn bei Hengersberg passieren recht oft Unfälle. Das weiß ich, weil ich in Deggendorf, und damit sozusagen nebenan wohne. Ich habe früher schon mal gemeint, dass man an dieser unfallträchtigen Stelle mal mit der Wünschelrute hinschauen sollte. Wie im Wochenblatt zu lesen war, meint offensichtlich auch ein anderer Autofahrer, dass „mit dem Autobahnstück bei Hengersberg irgendetwas nicht stimmt“, weil „hier passiert ständig etwas“. Es fällt also auch anderen Menschen auf, nicht nur mir!

Dann sind mir die Österreicher eingefallen. Die sind bei diesem Thema schon weiter fort-geschritten. Wie auf der Website der ASFINAG (die betreiben die österreichischen Autobahnen) zu lesen ist, setzen sie seit 2002 Wünschelrutengänger ein. Wenn es an bestimmten Stellen gehäuft zu Unfällen kommt und diese nicht durch übliche technische („schulmedizinische“) Maßnahmen vermieden werden können, dann rufen sie die Wünschelrutengänger auf den Plan bzw. die Autobahn!

Die Erfolge können sich sehen lassen:
Auf den so behandelten Teilstrecken seien die Unfälle um bis zu 70 % zurückgegangen. Auf einer sog. „Todesstrecke“, auf der in 10 Jahren über 100 Unfälle mit insgesamt 33 Toten zu verzeichnen gewesen seien (immerhin im Durchschnitt pro Jahr über 10 Unfälle und 3,3 Tote), sei seit der feinstofflichen Entstörung der Erdstrahlen vor einem Jahr nur ein einziger leichter Unfall vorgekommen!

Man muss das Unerklärliche nicht erklären, es reicht, wenn man sich auf die Erfolge konzentriert. Denn: Wer heilt hat Recht!



Mittwoch, 11. Juli 2007

Das Ritual und seine Folgen

An Deggendorf führt ein Teil des 280 km langen Pilgerweges „Via Nova“, der u. a. Deutschland mit Österreich verbindet, vorbei. Gestern habe ich in unserer Tageszeitung gelesen, dass sich eine Pilgergruppe von hier aus auf den Weg gemacht hat. Der begleitende Pilgerführer hat dabei auf einen Kraftort (Kapelle in Uttobrunn) hingewiesen und folgendes Ritual vorgeschlagen: Man soll sich auf dem Weg zum Kraftort einen Stein oder anderen Gegenstand suchen, der einem anspricht und diesen dann am Kraftort mit den Sorgen oder Wünschen am Kraftplatz ablegen (In der Psychologie nennt man das eine symbolische Handlung).

Ich habe ja schon erzählt, dass wir kürzlich im Waldviertel eine Wanderung zu mystischen Plätzen gemacht haben. Als ich den o.g. Artikel gelesen habe, fiel mir wieder ein, dass unser „geomantischer Ausflugsführer“ Gerhard Hahn auf dem Weg zu einer Steinpyramide auch so ein Ritual vorgeschlagen hat. Er hat gemeint, man soll sich einen Stein suchen, sich auf dem Weg zur Pyramide mit ihm verbinden, dabei dasjenige, von dem man sich befreien will, auf den Stein übertragen und dann bei der Pyramide den Stein mit dem Ballast ablegen. Ich habe das gleich mit zwei Steinen gemacht. Warum auch nicht? Ausprobieren kann man´s ja. ...Und das Ganze dann vergessen... bis gestern! Bis ich auf diesen Zeitungsartikel gestoßen bin!

Die letzten Tage habe ich mich gewundert, dass Bewegung in eine bestimmte Sache gekommen... Jetzt bin ich drauf und dran zu glauben, dass da ein Zusammenhang mit dem Ritual bestehen könnte. Obwohl ich es nicht so mit Ritualen habe. (Vielleicht sollte ich mich mal intensiver mit dem Begriff „Ritual“ auseinandersetzen? Schließlich ist die Begrüßung auch ein Ritual.) Ob die positive Entwicklung mit der Kraft des Steines zusammenhängt? Oder einfach damit, dass man mit so einem Ritual seine Gedanken in eine bestimmte Richtung lenkt? Und wenn man dem Spruch Buddhas Glauben schenkt: „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Taten“ dann ist an so einem Ritual, das gedanklich mit einem bestimmten Ziel verbunden ist, was dran.

Vielleicht suchen Sie sich einen Kraftort und probieren das Stein-Ritual selber aus? Vielleicht funktioniert´s?
Quelle: Passau Neue Presse



Mittwoch, 4. Juli 2007

Kraftorte und das "Ich-wundere-mich-Hotel"

Letzte Woche waren wir in Österreich im Waldviertel – Gutschein einlösen-. Übernachtet haben wir in dem Hotel „Schwarz Alm“ bei Zwettl. Das hat W-LAN und ich war ganz verwundert, dass ich trotzdem gut schlafen konnte! Beim Frühstücken war am Nachbartisch der Hotel-Schlaf ebenfalls Thema: O-Ton ein Mann: „Ich habe wieder gut geschlafen.“ O-Ton eine Frau: „Ich habe geschlafen wie ein Stein.“ Vielleicht lag es an dem „Weber-Isis-Beamer“, den der sehr sympathische Hotelier Gerhard Hahn zum Harmonisieren der Räume eingesetzt hat? Ich stehe ja solchen Harmonisierungsgeräten solange kritisch gegenüber, bis ich selber Erfahrungen damit gemacht habe. (Das heißt für andere Geräte nur, das ich sie und deren potentielle Wirkungen nicht kenne.) Ich weiß auch nicht, ob das Zimmer Nr. 28 zum W-LAN einfach günstig gelegen ist, es gibt ja immer günstigere und weniger günstige Plätze im Hinblick auf Elektrosmog (ich hatte kein technisches Messgerät dabei, vielleicht sollte ich in Zukunft das E-Smog-Messgerät immer mitnehmen?). Ich werde mich mal näher mit dem o.g. Beamer beschäftigen.

Unabhängig davon: Im Waldviertel gibt es viele geomantische Kraftorte, tolle Felsformationen, wildromantische Flusstäler und herrliche Burgruinen. Mit den Kraftorten kennt sich Gerhard Hahn sehr gut aus. Der ist übrigens wirklich sehr, sehr nett. Wir haben mit ihm einen Ausflug zu mystischen Plätzen gemacht. Die „Weltkugel“ hat mich am meisten fasziniert.

Das Hotel hat noch mehr Bemerkenswertes: Nachts die absolute Stille und die totale, von Fremdlicht unbeeinflusste Finsternis (zumindest das Zimmer Nr. 28). Das Wasser ist mit der Grander-Technologie energetisiert und dieses Wasser wird im Restaurant in Aladdin-Karaffen serviert. Außerdem gibt es eine neue, wunderschöne und geschmackvolle Wellnessabteilung! Schade, dass man die nicht einfach im Koffer mit nach Hause nehmen kann...



Sonntag, 18. Februar 2007

Leben auf dem Pulverfass

Vor ein paar Tagen habe ich einen Prospekt über Kaufbeuren im Allgäu in den Händen gehalten. Darin war zu lesen, dass der Stadtteil Neugablonz 1946 von Flüchtlingen aus Gablonz (heute Tschechien) auf den Trümmern eines Pulver- und Sprengstoffwerkes gebaut worden ist.

Nun habe ich mal als Sozialpädagogin in Kaufbeuren gearbeitet. Aus dieser Zeit weiß ich, dass der genannte Stadtteil ein sog. „sozialer Brennpunkt“ war (ist?). Dazu fiel mir spontan der Vergleich „Leben auf einem Pulverfass“ ein. Dazu kommt noch, dass die Flüchtlinge wahrscheinlich Gewalt, Hass und Angst erlebt haben. Offensichtlich hat sich die Schwingung der Menschen und die der Produktion von Pulver und Sprengstoff in die heutige Zeit herübergerettet und wirkt auf die Menschen ein.

Manch eindrucksvolles Bild erklärt sich von selbst!



Mittwoch, 24. Januar 2007

Leben auf der Müllhalde

Zugegeben, ein etwas provokanter Titel, zumal es sich hier keineswegs um ein Armenviertel handelt, sondern um ein neu ausgewiesenes Baugebiet in unserer Stadt. Das Baugebiet soll auf einer früheren Hausmülldeponie entstehen. Der Boden werde zwar saniert, aber ist damit alles in Ordnung?

Vergleichen wir das Ganze mal mit einem ehemaligen Friedhof. Wollten Sie auf einem solchen wohnen? Selbst wenn man nicht an „alte Energien“ glaubt, beschleicht einem bei dieser Vorstellung ein mulmiges Gefühl. Dieses Gefühl beruht auf der unbewussten Wahrnehmung (hierzu siehe auch der Artikel vom 04.01.2007) der Energie, die einen solchen Ort ausmacht: Gefühle von Wut, Trauer, Schmerz, Tod, vielleicht auch Kampf? Dies hängt dort sozusagen „in der Luft“ und man spürt es, auch wenn man es mit der Vernunft nicht erklären kann. Diese Energien sind wie Luft: Wir können sie nicht sehen, aber wir wissen, dass es sie gibt.

Und genauso ist es mit der Hausmülldeponie. Selbst wenn der Boden an der Oberfläche von Altlasten befreit wird, bleibt irgendetwas (im Feng Shui spricht man von stagnierender Energie) im Boden haften. Wie „dicke Luft“ nach einem Streit spürt man auch die Ausstrahlung, die man automatisch mit Müll verbindet: In der Regel Schmutz, Unrat, Dreck, Ratten?, lästig, igitt, wegwerfen, nicht mehr zu gebrauchen, schlechte Luft, Gestank, kaputt, „will ich nicht mehr sehen“...

Weil jeder Ort eine eigene Ausstrahlung hat, die von dem, was dort passiert, geprägt wird, wird im Feng Shui jedem Platz eine besondere Beachtung geschenkt. Denn nicht nur am Menschen geht nichts spurlos vorbei, sondern auch am Ort. Deshalb ist es wichtig, die Geschichte des Ortes, auf dem man bauen will, vorher zu erfragen! Denn obwohl wir die Energien nicht sehen: sie wirken trotzdem! So einen Platz sollte man entweder mittels einer sog. Erdheilung energetisch reinigen oder meiden.
Quelle: Deggendorfer Zeitung



Sonntag, 21. Januar 2007

Das un-"heimliche" Erfolgsrezept eines 3-Sterne-Ko

Heinz Winkler ist nicht nur ein mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichneter Koch in Oberbayern, sondern auch der „Hotelier des Jahres 2006“. Welcher Zusammenhang besteht da mit Feng Shui oder Geomantie?

Das Anwesen, in dem er seit 1988 Restaurant und Hotel betreibt, stammt aus dem Jahr 1405 und diente schon damals der Bewirtung von Gästen. Da können über die Jahre viele Dinge passieren, die in den Räumen „hängen bleiben“ und ihre Energien abstrahlen. Die 3 Vorgänger von Heinz Winkler seien mit dem Gebäude ziemlich erfolglos geblieben heißt es in „beautiful life“. Wenn nun Heinz Winkler trotzdem so erfolgreich ist, stimmt es dann gar nicht, dass alte Erlebnisse und Energien von Vorgängern wie Nebelschwaden in Gebäuden hängen bleiben und sich auf die Menschen auswirken können? Ich glaube schon, aber Winkler hat offensichtlich etwas dagegen unternommen.

Er habe, wie in „beautiful life“ weiter zu lesen ist, positive als auch kräftezehrende Energien in dem Gebäude gespürt. Nach dem Kauf habe er es deshalb mit Hilfe eines Geomanten von alten, ungünstigen Energien befreit. Zusätzlich nutze er die Kraft einer positiven, auf das Haus zuführenden Energielinie, indem er sie mit einer Blumeninsel in sein Haus lenke. Übrigens sind Blumen im Feng Shui eine klassische Möglichkeit, Energien zu lenken.

Herr Winkler weiß auch um die Kraft von Symbolen. An Türen und Fassaden befinden sich Motive wie das Rosenkreuz oder den Hl. Laurentius (Schutzpatron der KöchInnen). Es sind Symbole, die für ihn aufbauenden, positiven und schützenden Charakter besitzen.

Ob Heinz Winkler ohne energetische Raumreinigung und Lenkung der Energieströme so großen Erfolg gehabt hätte, weiß man nicht. Fakt bleibt, dass drei Vorbesitzer keinen Erfolg hatten. Warum gelang ihnen nicht, was Heinz Winkler gelang? Heinz Winkler selber sieht die Grundlagen für seinen Erfolg in seinem Glauben, seiner positiven Lebenseinstellung und in der Berücksichtigung kosmischer Energien.