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Wie man mit Farben das Betriebsklima verbessern kann.
Im Feng Shui sind die Farben den sog. Elementen Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz zugeordnet, z. B. gehört rot zu Feuer und blau zu Wasser.
Eine häufig verwendete Farbkombination ist blau und gelb, z. B. blauer Teppich mit gelben Wänden. Üblicherweise wird gedacht, diese beiden Farben seien harmonisch. Versucht man sich jedoch hineinzufühlen, taucht ein störendes Gefühl auf, weil hier großflächig zwei unvereinbare Elemente (Erde saugt Wasser auf) aus dem sog. Konfliktzyklus auftreten. Unbewusst fühlt man sich in einer solchen Umgebung unruhig und gestresst. Hält man sich längere Zeit in einem solchen Raum auf, nimmt die ungünstige Spannung Einfluss auf den Menschen und kann schwächend wirken und zu Unzufriedenheit führen. Deshalb sollte bei Farbkombinationen in einem 1. Schritt auf die Elementeharmonie geachtet werden. In diesem Beispiel könnte man den blauen Teppich mit weißen oder grünen Wänden kombinieren.
Jeder Raum spricht auf Grund seiner Himmelsrichtung auf bestimmte Farben besonders gut an. In einem weiteren Schritt kann man nun die Wandfarben entsprechend der Himmelsrichtung auswählen. Befindet sich z. B. Ihr Empfangsbereich im Osten (Holz) und Sie haben hier gelbe Wände (Erde), entsteht ein sog. Elementekonflikt (Holz verbraucht/verdrängt Erde). Es treffen wieder zwei Farbschwingungen aufeinander, die sich "nicht richtig verstehen", es ist, als ob sich zwei Menschen miteinander streiten würden. Unbewusst nehmen Menschen in Sekundenbruchteilen dieses Schwingungsmuster wahr. Das kann dazu führen, dass Personen, die sich in diesen Räumen länger aufhalten, häufiger miteinander Auseinandersetzungen haben. Zum "Holz" des Ostens würden eher Grün-, Blau- oder Rottöne passen.
Diese zwei Beispiele stellen zwar nur einen kleinen Ausschnitt aus der Vielzahl der Aspekte dar, nach der man im Feng Shui Farben auswählt, sind aber zur Harmonisierung der Energien sehr wichtig. Selbstverständlich gilt dies auch für Privaträume.