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September 2009 bis April 2010
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Sonntag, 21.11.2010
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Was hat Feng Shui mit Wasseradern zu tun?
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Am 07. Nov. wurde im Bayerischen Fernsehen in "Faszination Wissen" ein Beitrag gesendet, in dem die Integration von Feng Shui beim Hausneubau untersucht wurde. Dabei wurde die Feng-Shui-Beraterin gezeigt, als sie mit einer Wünschelrute auf dem Grundstück nach Erdstrahlen suchte.
Allerdings hat Feng Shui nichts mit der Wünschelrute zu tun. Feng Shui und Rutengehen sind zwei eigenständige Disziplinen. Deshalb gibt es auch nicht automatisch bei einer Feng-Shui-Beratung eine Untersuchung mit der Wünschelrute. So wie nicht jede/r Feng-Shui-BeraterIn eine Mutung macht, macht auch nicht jede/r RutengängerIn eine Feng-Shui-Beratung.
Natürlich ist es sinnvoll, ein Haus nicht nur nach Feng-Shui-Kriterien zu bauen, sondern auch Erdstrahlen und Elektrosmogbelastungen ausfindig zu machen. Das optimiert das Wohlfühlergebnis.
Freitag, 7. Mai 2010
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Wie Ecken Gespräche stören
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Die Redewendung „jemanden um die Ecke bringen“ weist schon auf die Gefahr hin, die von einer Ecke ausgeht. Und die Herkunft des Wortes „Ecke“ spricht ebenfalls für sich: Die „Ecke“ hat ihre Wurzel im indogermanischen „scharf, spitz, kantig“. Und im 13. Jhdt. war die Ecke so eine Art Synonym für die Schneide von einem Schwert oder Speer oder auch gleich das Schwert selbst. Hört sich alles irgendwie unangenehm schmerzhaft an. Im Feng Shui sagt man, dass von scharfen Kanten und spitzen Gegenständen sog. schneidendes Qi ausgeht.
Darunter leiden wir Menschen unbewusst. Zielt so eine Ecke auf einen, fühlt man sich nicht wohl, hat bei einer Besprechung Mühe, sich zu konzentrieren, hört vielleicht nicht richtig zu. Ein Geschäft verlässt man, ohne etwas gekauft zu haben. Man sollte deshalb darauf achten, dass diese „Pfeile“ nicht auf Daueraufenthaltsbereiche zeigen, in eine Türöffnung weisen oder sich als Hindernisse in den Weg stellen.
Vielleicht fragt sich jetzt jemand, warum man sich vor einer Kante oder Ecke fürchten soll? Vielleicht wollen Sie ein kleines Experiment wagen? Stellen Sie sich vor eine Tisch- oder hervorspringende Mauerecke. Schließen sie die Augen. Wie fühlt sich das an? Oder legen Sie eine Schere, ein Messer oder einen Brieföffner mit der Spitze auf Sie zeigend auf den Tisch. Schließen Sie die Augen. Wie fühlt sich das an? Jetzt legen Sie das Messer anders hin. Wie fühlt sich das an? Vielleicht machen andere mit und Sie plaudern bei Kaffee und Kuchen über das Ergebnis? Dann am Besten an einem Platz, der Sie nicht mit einem „ Schwert bedroht“.
Wie kann man sich vor kantigen Strukturen schützen? Vor eine in den Raum hineinragende Mauerecke kann man eine Pflanze stellen. Oder man befestigt eine halbrunde Holzleiste, die in der Wandfarbe gestrichen wird. Hat man eine Möbelecke, hilft ebenfalls eine Pflanze. Am Esstisch tut´s eine Tischdecke. Im Kinderzimmer kann man eine lustige Figur über die Kante hocken lassen.
Spitze Ecken sind auch in Schreibtisch-Kombinationen mit Besprechungsanbau beliebt. Kauft man einen neuen Schreibtisch, lässt sich das Problem von vornherein vermeiden. Aber was tun, wenn man schon so ein Teil hat? Dann stellen Sie was drauf. Das kann z. B. eine Vase mit bunten Blumen sein oder eine Schale mit Knabbergebäck, Schokolade oder Werbe-Kugelschreibern. Hat man einen separaten Besprechungstisch, gilt dasselbe Prinzip. An Ihrem Tisch soll niemand von einer scharfen Kante „abgestochen“ werden.
Warum empfehlen Feng-Shui-BeraterInnen, auf solche Kleinigkeiten ein Auge zu werfen? Es sind oft die vermeintlichen Banalitäten, die Wohlbefinden verbessern. Diese Hinweise geben Ihnen die Möglichkeit, das selber herauszufinden. Probieren Sie es aus. Sie werden sehen, es funktioniert. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir erzählen würden, was passiert ist, nachdem Sie diese Anregungen umgesetzt haben.
Samstag, 19.02.2010
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Feng Shui für Hunde
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Die Wirtschaftsjunior/innen Deggendorf und Hunde ähneln sich!
Letzte Woche war ich im Alten Rathaus. Anlass war die Jahreshauptversammlung der WirtschaftsjuniorInnen. Im historischen Saal waren drei lange Tischreihen aufgestellt worden. Dabei befand sich nur hinter einer einzigen Stuhlreihe eine feste Wand. Alle anderen Stühle standen frei im Raum. Während des Stehempfangs sage ich: „Ich wette, die Sitzplätze dort an der Wand sind die ersten, auf die sich die Leute setzen werden.“ Und was glauben Sie, welche Plätze zuallererst besetzt waren? Richtig! Alle Plätze mit der festen Wand im Rücken! Auch Paare haben sich scheinbar lieber nebeneinander als gegenüber gesetzt, nur um eine feste Wand im Rücken zu haben. Erst als diese Plätze alle weg waren, wurden die anderen Plätze besetzt.
Und jetzt lese ich in der Deggendorfer Zeitung das: „Mit dem Hund ins Restaurant. Rückendeckung ist wichtig“. Man soll dem Hund einen Platz gönnen, bei dem er Rückendeckung hat. Dann ist die Gefahr am Geringsten, dass er sich erschreckt und bellt. Dem Hund geht es wie den Menschen: Beide brauchen eine gute Rückendeckung, nicht nur, damit sie nicht erschrecken, sondern auch, damit sie sich sicher fühlen. Der Mensch weiß dann, dass er sich ganz auf das konzentrieren kann, was vor ihm passiert (z. B. fernseh-gucken ;-) oder arbeiten), weil ihm durch die feste Wand von hinten niemand in den Rücken fallen kann (auch im übertragenen Sinne).
Hunde brauchen eine gute Rückendeckung. Die Wirtschaftsjunior/innen brauchen eine gute Rückendeckung. Sie brauchen...?
Dienstag, 12. Januar 2010
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Umweltfreundlich gegen quietschende Türen
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Haben Sie schon einmal quietschende Türen erlebt? So etwas ist nicht nur unangenehm, sondern blockiert den Energiefluss ebenso wie die Tür, die sich nicht leicht öffnen lässt, weil sie am Boden streift oder sich hinter der Tür Gegenstände stapeln.
Türen sollten sich leicht, vollständig und ohne störende Geräusche öffnen lassen. Eine Tür, bei der das nicht der Fall ist, steht symbolisch für Angelegenheiten im Leben, die nicht reibungslos funktionieren. Um welche Angelegenheiten könnte es sich handeln?
Man kann sich die Frage stellen, in welcher Himmelsrichtung sich die blockierte Tür befindet und was damit im übertragenen Sinne zum Bearbeiten ansteht. Genauso wie ein Organ seinen festen Platz im Körper hat, hat ein bestimmtes Thema seinen festen Platz im Gebäude. Ich werde jetzt beispielhaft den Norden beschreiben.
1. Vielleicht haben Sie schon einmal gelesen oder gehört, dass im Norden das Lebensthema „Lebensweg und Karriere“ und im Business die „strategische Planung“ verankert sind. Fragen, die man sich stellen könnte, sind: Wie ist es um den persönlichen Lebensweg und die Berufslaufbahn bestellt? Hat man das Gefühl, dass sich PartnerInnen (beruflich oder privat) zwar weiterentwickeln, aber auf völlig verschiedenen, unvereinbaren Wegen? Wie sieht die berufliche Entwicklung aus? Ist gerade alles im Fluss oder mühsam? Macht die Arbeit Spaß oder arbeitet man nur, um den Lebensunterhalt zu verdienen? Fragt man sich gerade, welchen Weg man einschlagen soll? Geht man den Weg voller Freude? Hat man den Eindruck, auf dem richtigen Weg zu sein? Gibt es Schwierigkeiten in der persönlichen oder beruflichen Entwicklung, könnte etwas im Norden darauf hinweisen, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
2. Mit dem Norden sind nicht nur die aus dem Bagua bekannten „Lebensthemen“ im o.g. Sinne gemeint, sondern auch andere Themen, die sich aus dem Trigramm ableiten. Im Norden befindet sich das Trigramm KAN, das den mittleren Sohn symbolisiert. Wie geht es mit dem mittleren Sohn? Läuft mit ihm alles reibungslos? Gibt es gesundheitliche oder persönliche Schwierigkeiten?
3. Ein weiterer Aspekt ist das Wasser, das dem Norden zugeordnet ist. Wasser wird mit der Seele und dem Unbewussten in Verbindung gebracht. KAN repräsentiert deshalb auch das Abgründige in uns, unsere seelischen (Un-)Tiefen. Haben Sie das Gefühl, dass sich gerade seelische Abgründe auftun, die Sie selber erschüttern? Oder verschließen Sie sich für alles, was der Verstand nicht erfassen kann, hören Sie nicht auf Ihre innere Stimme? Dann ist es Zeit, den Nordteil der Wohnung anzuschauen.
4. Im Norden sind die „Wasser“-Organe wie Nieren und Blase angesiedelt. Möglicherweise leidet man unter Gesundheitsbeschwerden, die mit der Niere oder deren Meridian in Verbindung stehen. Ängstlichkeit, Energie- und Antriebslosigkeit werden ebenfalls im Zusammenhang mit der Niere gesehen. Und auch mangelnde Willenskraft und Entscheidungsfähigkeit könnten beeinträchtigt sein. Sollten Sie unter Krankheitsbeschwerden dieser Art leiden, ersetzen Feng-Shui-Maßnahmen keinen Arzt-Besuch! Wenden Sie sich auf alle Fälle an Ihre/n ÄrztIn und betrachten Sie Feng Shui als Ergänzung.
Halten Sie nun in Ihren Selbstbetrachtungen inne. Holen Sie einmal tief Luft und gehen Sie anschließend tatsächlich oder in Gedanken in Ihren Norden. Wie fühlt sich dieser Raum an? Wie ist er gestaltet? Was sehen Sie? Fühlen sich die Farben und die Ausstattung richtig oder falsch an? Ist er verstopft, extrem leer, freundlich, attraktiv? Hört er sich gut an? Stören quietschende und klemmende Türen oder gibt es Lärmbeeinträchtigungen von außen? Machen Sie die Augen zu und lassen Sie den Raum auf sich wirken. Betrachten Sie ganz bewusst jedes Detail im Raum. Wenn man innerlich für Veränderungen bereit ist, sieht man plötzlich Dinge in der Raumgestaltung, über die man vorher großzügig hinweggesehen hat, die man nicht einmal als energieraubend und bedrückend wahrgenommen hat. Plötzlich erkennt man, dass Räume abweisend und blockierend wirken.
Wenn Sie sich alles bewusst gemacht haben und Veränderungsbedarf verspüren, packen Sie es innerhalb von 72 Stunden an! Machen Sie den ersten Schritt!
Übrigens: Das umweltfreundliche Mittel gegen quietschende Türen ist Speiseöl, das man mit dem Pinsel in den Spalt des Tür-Scharniers pinselt, ganz ohne Anheben der Tür! Die Tür nur einige Male hin und her bewegen und schon hat sich das Öl besser verteilt als jedes Schmieröl. Hält zudem garantiert länger!
Sonntag, 20. Dezember 2009
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4 Antworten auf die Frage: "Was-schenke-ich-bloß?"
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Bald steht Weihnachten und vielleicht auch der eine oder andere Geburtstag vor der Tür. Und manch´ eine/n drückt die Frage, welches Geschenk soll es sein? Manchmal findet man dann nur mehr ein Verlegenheitsgeschenk. Nachfolgend verrate ich Ihnen meine bewährten Geschenk-Strategien.
Meine Geschenke-Strategie Nr. 1 sieht so aus: In meinem GTD (Getting-Things-done)-Ordner mit den aktuell zu erledigenden nächsten Schritten habe ich unter dem Buchstaben „G“ für „Geschenke“ eine Listen mit Namen von zu beschenkenden Personen abgeheftet. Hier sammle ich das ganze Jahr über Geschenkideen. Beispielsweise besuchte ich im Februar mit den WirtschaftsjuniorInnen die Fa. Dick, Spezialwerkzeuge, in Metten. Dabei hatte ich den Geistesblitz, dass so ein japanisches Haushaltsmesser aus Damaszener-Stahl ein gutes Geburtstagsgeschenk für R. wäre. Das habe ich dann sofort in die Liste eingetragen, denn wer weiß, ob ich mich Monate später noch dran erinnern würde? Damit stelle ich sicher, dass ich den Einfall bis zum Geburtstag nicht vergesse. (Übrigens dachte ich immer, wir hätten sehr gut schneidende Messer zu Hause. Aber das Schneiden mit diesen Messern bei der Betriebsbesichtigung hat mir gezeigt, dass es noch besser geht!). Diese Strategie Nr. 1 ist mein absoluter Top-Favorit! Man kann dadurch völlig entspannt an das Geschenke-Thema rangehen.
Und wenn nun alle Stricke reißen, weil auf der Liste zum nahenden Geschenktermin nichts draufsteht, dann hört sich meiner Meinung nach auch die Geschenke-Strategie Nr. 2 ganz gut an: Bei diesen Geschenken handelt es sich um Verbrauchsgegenstände. Am Beispiel des kochbegeisterten Freundes wäre das z. B. eine Auswahl feiner Gewürze aus Alfons Schuhbecks Gewürzladen. Diese Sachen nehmen langfristig keinen Platz weg, weil sie verbraucht werden und dümpeln nicht als ungeliebte Geschenke vor sich hin (was wiederum ungünstige Energien verursacht).
Die Geschenke-Strategie Nr. 3 läuft so ab: Mein Lebensgefährte kauft gerne „potentielle Geschenke“ für irgendeinen unbestimmten Zeitpunkt X. Das können CD´s genauso sein, wie ein wunderschönes Schneidebrett aus Bambus für kochbegeisterte Freunde. Manche empfehlen, solche Geschenke in einer eigenen Schublade oder Kiste zwischenzulagern. Ich sammle diese Teile an keinem bestimmten Ort. In meinem o.g. Ordner habe ich unter „G“ noch eine Liste mit „Geschenke, vorhandene“. Da stehen dann diese Sachen drauf. Und auch Geschenke, die man selber geschenkt bekommen hat, mit denen man aber nichts anfangen kann und die jemand anderem gefallen könnten oder die man doppelt hat, können auf dieser Liste landen. Dann allerdings ist es hilfreich, dazu zu schreiben, von wem die Geschenke waren. Nicht dass man das Geschenk dann aus Versehen wieder an die gleiche Person zurückschenkt. Wenn dann ein Geschenke-Termin ansteht, sichte ich die Liste. Bei dieser Methode bleibt uns allerdings mancher Gegenstand länger mal erhalten, weil auf der Strategie-Liste Nr. 1 bessere Vorschläge stehen.
Und wenn man auch mit dieser Strategie vergeblich auf die Erleuchtung wartet, kann man immer noch die Geschenke-Strategie Nr. 4 anwenden und die betreffende Person fragen: „Was willst du denn geschenkt bekommen?“ Welche weiteren Ideen haben Sie noch zum Thema „Schenken“? Ich würde mich freuen, wenn Sie die Ideen-Liste noch erweitern würden.
Dienstag, den 08. Sept. 2009
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Wohin mit dem Wasser?
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Wir bestehen zu über 70 % aus Wasser. Wasser sichert unser Überleben. Im Feng Shui symbolisiert Wasser Wohlstand.
Ist Wasser aus Sicht von Feng Shui am richtigen Platz und in der richtigen Menge vorhanden, so ist es förderlich. Zuviel oder an der falschen Stelle eingesetztes Wasser kann hinderlich oder schwächend wirken.
Die bekanntesten Vertreter von Wasser im Feng Shui sind echtes Wasser wie Wasserläufe oder Teiche im Garten, Straßen und Verkehrswege in der bebauten Umgebung, das Aquarium, Wasserfallbilder, Zimmerbrunnen oder die blaue Wandfarbe. Daneben gibt es noch viele andere Vertreter von Wasser wie blaue Farbe in Bildern oder ein blauer Schreibtischstuhl-Bezug, amorphe Formen, „trockenes“ Wasser oder in den Fliegenden Sternen die freie Fläche vor einem Haus.
Nun stellt sich natürlich die Frage, an welcher Stellen „Wasser“ richtig ist, so dass es die Menschen unterstützt? Wie immer im Feng Shui lässt sich das nicht pauschal sagen, weil es auf viele Einzelfaktoren ankommt. Bei einem Aspekt liegt man immer richtig: Wasser sollte sich nicht in der Rückendeckung des Hauses befinden. An Wasser lässt es sich im übertragenen Sinne nämlich nur schwer anlehnen. Der Rücken des Gebäudes und Geländes sollte stabil sein, so dass man ein sicheres Gefühl im Rücken hat, man sich zurücklehnen und seinen Blick nach vorne richten kann, ohne sich um das kümmern zu müssen, was hinter einem passiert.
In Feng-Shui-Büchern liest man oft, dass man im Norden bzw. im Bereich des Lebensweges und der Karriere Wasser in Form einer blauen Wandfarbe oder eines Wasserfall-Bildes verwenden sollte. Das kann grundverkehrt sein! Stellen Sie sich bloß vor, es handelt sich hier um die Rückendeckung des Gebäudes. Dann kann man mit Wasser in diesem Bereich die innerfamiliäre oder in Geschäftsgebäuden die innerbetriebliche Unterstützung verlieren.
Wenn der Norden eine ungünstige Richtung des Hauses ist, wäre vielleicht Holz (z. B. als Pflanze oder grüne Wandfarbe) günstiger, um diese Himmelsrichtungs-Energie zu reduzieren. Wasser dagegen würde die ungünstige Energie noch weiter stabilisieren.
Ist der Norden die günstige Richtung der Menschen, die in diesem Gebäude leben oder arbeiten? Und wie sieht es mit den Geburtsjahreselementen aus? Steht Wasser in Harmonie oder im Konflikt mit diesen Menschen? Vielleicht wäre zur Stärkung des Wasserelements der ChefIn das Element Metall besser? Was ist aber dann damit, dass dann vielleicht auch die ungünstige Richtung des Gebäudes gestärkt wird?
Oder liegt ein Fehlbereich vor, den man mit der entsprechenden Wandfarbe energetisch ausgleichen kann?
Und wenn es sich nicht um den Norden handelt, besteht vielleicht zwischen der Himmelsrichtung und der blauen Wandfarbe oder dem Zimmerbrunnen hier ein energetischer Konflikt?
Ist an einer bestimmten Stelle ein günstiger Fliegender Stern mit Wasser zu aktivieren oder wird er dadurch beeinträchtigt? Oder wird mit Wasser ein ungünstiger Fliegender Stern aktiv? Ist also Wasser an dieser Stelle für die Zeitqualität völlig falsch oder aber ausgesprochen günstig?
Welche Funktion hat der Raum? Braucht man eher Yang- oder Yin-Energie? Pastellblau wäre eher yin, ein munter sprudelnder Brunnen eher yang. Aber was ist, wenn in diesem Bereich sowieso schon ein Yin-Überhang vorhanden, so dass man mit zusätzlichem Wasser das Ungleichgewicht weiter ausbauen würde? Und das, obwohl man bei Betrachtung anderer Einzelaspekte Wasser an dieser Stelle benötigen würde?
Und... Sind Sie jetzt so richtig verwirrt? Genauso kompliziert, wie es mit den Farben ist, ist es auch mit dem Wasser.
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